von Jennifer Weidmann

Die Sache mit der Wahrheit

Hallo geliebte Urvertrauen und Seelenrauschen Freunde,


mit der Wahrheit ist das so eine Sache, oder? Gerade die letzten Monate, unser gemeinsamer Gang durch die Corona-Zeit, haben gezeigt, dass das Thema Wahrheit gar nicht so leicht zu fassen ist. Und dass es auch nicht so leicht ist aus der eigenen Wahrheit heraus zu treten um die vorhandene Situation aus einer Perspektive des Abstands betrachten zu können.


Was man sehr schön erkennen konnte, ist das Bedürfnis, welches wir fast alle in uns tragen, um unsere Wahrheit zu kämpfen bzw. sie zu verteidigen. Denjenigen, der nicht mit meiner Wahrheit konform geht, zu rütteln und zu schütteln, damit er begreift, dass ich Recht habe und er nicht. Und zeitgleich begeben wir uns auf die Suche nach Gleichgesinnten, die die eigene Wahrheit unterstützen und bestätigen. Denn als Gruppe sind wir stark. Stark gegen die anderen, die Anders-Denkenden, diejenigen, die eine andere Wahrheit in sich tragen, als ich selbst.


„Verschwörungstheoretiker“ beschimpfen Anders-Denkende als „Schlafschafe“. Und die vermeintlichen „Schlafschafe“ beschimpfen die anderen als „Spinner und Verschwörungstheoretiker“. Aber wer hat denn nun Recht?

Du könntest natürlich jetzt einwerfen, dass das alles Meinungen sind. Richtig. Aber Meinungen entstehen immer nur auf Grundlage meiner derzeitigen Wahrheit, meinem Stand, wie ich gerade die Realität des kollektiven Zusammenlebens und auch meines persönlichen Daseins wahrnehme.


By the way: alles, was ich hier schreibe, entspringt meinem derzeitigen Stand meiner Wahrheit. Es ist meine Wahrheit.. ich stelle sie frei in den Raum und du schaust wozu dich meine Wahrheit einlädt. Dich zu öffnen? Dich zum Nachdenken anregt? In dir eine Kampfes-Stimmung erweckt?


Und wo soll der ganze Artikel hinführen? Wir werden es sehen. Aber letztendlich würde ich mich freuen, wenn wir es schaffen, zu verstehen, dass Wahrheit eine sehr, sehr individuelle Angelegenheit ist. Dass wir niemanden von unserer Wahrheit überzeugen müssen, sondern dass wir anfangen nach unserer Wahrheit zu leben. Und mein größter Wunsch: dass unsere Wahrheiten Frieden-stiftend sein mögen.


Ja, manchmal darf unsere persönliche Wahrheit und die kollektive Wahrheit alte Altäre sprengen (siehe „Blacklivesmatters“) – das ist gut – so kann eine Gesellschaft, ein gemeinsames Miteinander sich wandeln hin zum Besseren – aber die Einladung der Seele ist immer: aufbauend. Altes loslassen, damit etwas Schöneres entstehen kann. Es geht nicht mehr darum verbrannte Erde zu hinterlassen, es geht nicht mehr darum „wir gegen die anderen“ – in der Neuen Zeit geht es darum „Gemeinsam, zum Wohle aller“.


Wahrheit und Wahrnehmung

Unser derzeitiger Stand der Wahrheit formt immer unsere Wahrnehmung. Und ja, Wahrheit, die eigene, wie die gesellschaftliche befinden sich immer im Wandel. Je mehr wir „erwachen“, je mehr wir unseres Selbst bewusster werden, je mehr wir unser Sein „erleuchten“, desto mehr wandelt sich auch unsere Wahrheit und damit auch die Wahrnehmung. Unser Blick auf die Welt wird mit jedem Schritt der Selbst-Erkenntnis sich ein Stückchen mehr wandeln. Das ist normal.


Deswegen darf auch das, wovon du gestern noch überzeugt warst, sich wandeln. Unser Stand der Wahrheit ist niemals fest in Stein gemeißelt. Wie traurig wäre es auch. Wäre es so würden wir immer noch Menschen ans Kreuz nageln, Menschen verbrennen, weil sie vermeintliche „Hexen“ sind. Und glauben, dass wir wenn wir mit einem Schiff lang genug segeln, irgendwann über den Rand der Erde purzeln.


Mit jedem Schritt hinein in eine neue Wahrheit, verändert sich unsere Wahrnehmung von der Welt. Das ist wichtig. Daher sagt deine Wahrheit sehr viel darüber aus, wie du die Welt und das, was auf ihr geschieht, wahrnimmst. Und hier können wir an uns selbst wieder arbeiten und uns erkennen. Ihr wisst ja, ich stehe darauf immer noch ein bisschen lichter zu sein, immer noch ein wenig mehr Frieden und Freude in das Kollektiv zu bringen.


Wahrheit und Schwingungsfrequenz

Ihr wisst ja, alles was ist, ist Schwingung. Und schwingt auf einer bestimmten Frequenz. Wahrheit ist immer auch ein Seins-Zustand und damit erzeuge ich eine Schwingungsfrequenz. Diese Schwingungsfrequenz geht dann in Resonanz mit Lebewesen, Sachen, Menschen, Orten usw. die gleich oder fast gleich schwingen. Übrigens auch eine Wahrheit von mir… andere Menschen schütteln darüber vielleicht / nein sicherlich *lach* den Kopf. Das ist okay.


Die große Kunst ist, dass du irgendwann in ein Stadium kommst, in dem du niemanden mehr von deiner Wahrheit überzeugen musst.  Du schwingst in deiner Wahrheit und der andere in seiner. So begegnen wir uns. Und das Feld, welches deine Wahrheits-Frequenz erzeugt, beeinflusst deine Umgebung, beeinflusst, was du wahrnimmst, beeinflusst was du schöpfst, beeinflusst deine Begegnung mit der Welt.


Dies ist in meinen Augen wirklich wichtig zu verstehen, wenn wir eine andere Welt erfahren möchten, als wir sie eventuell gerade erfahren. Beispiel: Wenn deine Wahrheit ist: die Welt ist schlecht, die Welt will mir nur Böses, alles ist dem Untergang geweiht, ist das deine Frequenz mit der du der Welt begegnest. Ist das deine Frequenz in der du die Welt wahrnimmst. Die Frequenz in die du dich einschwingst.

Und wie ein Stein, den wir ins Wasser werfen, wird diese Frequenz  Kreise schlagen und das umliegende Feld beeinflussen.


Daher dürfen wir uns immer Fragen: welche Energie möchte ich ins Feld geben? Welche Kreise möchte ich schlagen? Die der Wut? Des Zorns? Des Hasses? Oder doch lieber die des Friedens? Der Liebe? Der Möglichkeiten?


Wir haben immer die Wahl und wir sind immer frei darüber zu entscheiden, welche Frequenz wir jetzt ausstrahlen, in welcher Frequenz wir schwingen wollen.

Nochmal deine Frequenz beeinflusst dein Wahrnehmungsradius. Und deine Frequenz beeinflusst alles, mit dem du in Berührung kommst.


Die eigene Wahrheit im kollektiven Schöpfungsprozess

Du bist Seele und du baust und erschaffst dir deine Lebensrealität. Und genauso schöpft und erschafft jede andere Seele ihre Lebensrealität. Und ja, manche Schöpfungen sind schwer zu ertragen. Manchmal ist es die eigene Schöpfung, aber häufig auch die Schöpfung der anderen. Und das ist auch oft das Schwerste oder die größte Hürde, die wir im „Erwachungs- und Erleuchtungsprozess“ meistern dürfen: Nachsicht mit der Schöpfung der anderen, auch wenn sie deiner eigenen Wahrheit, deiner eigenen Schwingungsfrequenz zutiefst widerstreben.


Und das ist jetzt auch wichtig: nur weil wir in den Frieden gehen mit der Schöpfung von anderen, die unserer eigenen Wahrheit zutiefst widersprechen, bedeutet es nicht, 1.) tatenlos zu sein, 2.) dass du es okay finden musst, wie es ist und 3.) dass du machtlos bist.


Ich persönlich finde auch, dass im kollektiven Schöpfungsprozess noch mächtig viel Luft und Spielraum nach oben ist. Und jetzt kommt das Tolle: gleichgültig wie „ätzend“ vielleicht für dich die Corona Zeit war – die Welt bricht auf. Vieles, was lange gedeckelt wurde, lässt sich nicht mehr unterdrücken. Und das ist gut so. Denn nur im Hinsehen, im „Erleuchten“ von Situationen,  vom „In-Frage-Stellen“, können Wandlungen stattfinden, können neue Wahrheiten entstehen. Und durch das Sein eines jeden einzelnen, durch seine Schwingungsfrequenz, durch seine gelebte Wahrheit verändert sich das Bild des kollektiven Schöpfungsprozesses.


Es ist eigentlich so einfach und ja, ich weiß, in der realen Umsetzung manchmal doch auch schwer.

Es ist doch einfach: wenn ich nicht mehr möchte, dass Tiere ausgebeutet werden, dann werde ich Veganer.

Wenn ich nicht mehr möchte, dass es Kinderarbeit gibt, kaufe ich Produkte, die möglichst frei davon sind (ja, ich weiß, nicht immer leicht)

Wenn ich mich nicht mehr „verarschen“ lassen möchte, von irgendwelchen Großkonzernen, kaufe ich da nicht mehr ein.

Es ist einfach. Und manchmal auch nicht. Die Wandlung im kollektiven Feld braucht einfach immer ein wenig länger, als man es gerne hätte. Aber selbst bei uns im Kleinen braucht Wandlung ja auch immer mal wieder drei, vier Anläufe bevor es funktioniert.


Und natürlich sind Menschen und ihre installierten System nicht begeistert, wenn sie etwas verändern sollen. Wenn die Schwingungsfrequenzen sich verändern und sie mit ihrem „alten“ Sein nicht mehr als „toll“ und unterstützendswert wahrgenommen werden. Und wenn dir die Felle davon schwimmen, fangen die meisten an zu kämpfen, sich mächtig wild zu gebärden, um mit aller Macht an dem Alten festzuhalten.


Da dürfen wir dann auch wieder im Kleinen bei uns schauen. Sicherlich hat so gut wie jeder von uns auch etwas, welches er nicht so gerne loslassen möchte. Was er festhält, auch wenn man eigentlich weiß, es passt nicht mehr in die neue „Schwingungsfrequenz“, es passt nicht mehr in die neue eigene Wahrheit.

Wie immer: wie im Kleinen, so im Großen – wie im Inneren, so im Außen.


Ich möchte die Welt anders haben? Dann fange ich bei mir an. Welche Wahrheit lebt gerade in mir? Und kann ich mein Sein, mein wahrhaftiges Sein so in die Welt bringen, dass die Kreise, die daraus entstehen, das erzeugen, wie ich die Welt erfahren möchte?

Also, was möchte ich erzeugen?


Wahrheit – Kampf oder Frieden

Corona hat gezeigt, wie wenig wir doch gelernt haben, in Frieden unsere Wahrheit zu leben. Selbst Menschen, von denen man immer dachte, wie friedlich und ausgeglichen, fingen plötzlich an gegen Andersdenkende zu hetzen, aufzuwiegeln, Stimmung zu machen, Meinung zu machen. Es zeigt wie schwer es ist, die Wahrheit des Anderen friedlich wahrzunehmen – es geht nicht um annehmen, sondern erstmal nur um das Wahrnehmen ohne gleich in die Gegenwehr gehen zu müssen – schon das kann eine wahre Meisterprüfung sein, oder? - Einfach mal die Klappe halten und wahrnehmen.


Wir brauchen da gar nicht in soziale Medien etc. gehen, wir können einfach bei uns selbst und unserer Partnerschaft anfangen, oder bei unseren Kindern oder die Beziehung zu unseren Eltern. Wie oft streitet man sich, über „wer Recht hat“? Darüber wie „etwas zu sein“ hat. Wir versuchen uns gegenseitig über unsere Wahrheit zu erziehen. Der andere soll gefälligst so ticken, wie ich es möchte.


Die große Kunst ist hier, ein gemeinsames Resonanzfeld zu finden, in dem beide ihre Wahrheit leben können und in ihrer Wahrheit sein können, ohne kämpfen zu müssen, ohne sich verrenken zu müssen, um es dem anderen recht zu machen. Oder um liebenswert zu sein. Und wenn das zwischen zwei Menschen schon so schwer ist, wie soll es dann im großen Kollektiv funktionieren. Wieder eine wahre Meisteraufgabe.


Und es fängt im Kleinen an – ist leichter, als gleich die ganze Welt auf die eigene Schulter zu nehmen. Im Prozess der Wahrheit sind wir – wie bei fast allem – Lernender und Lehrender zu gleich. Wir dürfen verstehen, dass es nicht die einzige allgemein gültige Wahrheit gibt. Wahrheit ist wandelbar und jede Seele nimmt Wahrheit anders wahr. Ergreift einen anderen Teil der Wahrheit und schwingt sich ein.

Erinnere dich: die bei mir in der Seelen-Ausbildung sind, kennen das Beispiel. Wenn du fünf Menschen die Augen verbindest und sie um einen Elefanten herum aufstellst, wird dir jeder der fünf etwas anderes über den Elefanten erzählen. Wenn du den Rüssel berührst und beschreibst, wird es anders sein, als wenn du die kräftigen Beine berührst, oder die großen Ohren, oder die Stoßzähne. Und jeder wird nach seiner Schwingungsfrequenz über das, was er berührt berichten. Und sie haben alle Recht, es ist wahr und doch nur ein Teil dessen, was ist.


Wir als Seele, inkarniert in den menschlichen Körper, können auch immer nur einen Teil dessen was ist wahrnehmen, um zu erkennen. Aber wenn wir den Rüssel kennen, können wir uns entscheiden weiterzugehen, um die Stoßzähne  zu erfahren, um dann die Ohren zu erfahren usw. Bis wir irgendwann den gesamten Elefanten wahrgenommen haben. Erst dann haben wir ein Bild dessen, was ist. Und doch auch nie die gesamte Wahrheit, weil wir nicht wissen, wie es ist ein Elefant zu sein.


Wir sind immer Lernender und Lehrender zu gleich. Wir können das, was wir als wahr erkannt haben weiter geben, als Inspiration für den anderen ohne Druck, ohne Zwang, ohne „du musst mir blind glauben, denn es ist so“. Sondern immer als Einladung sich selbst zu entdecken.


Und vielleicht ist das ein Weg zum Frieden. Vielleicht ist das ein Weg zu Freiheit. Auch im Erkennen, dass ich nicht alle Teile des Elefanten berühren muss, um zu verstehen. Um zu erkennen, dass wir ein Seelen-Kollektiv sind, um gemeinsam eine Welt aufzubauen, die lebenswert ist für alle. Daher darf ich auch mal ganz leise werden, in die Demut gehen, mich bedanken für die schweren Wege die so manche Seele manchmal auf ihrem Weg der Wahrheit geht. Wir gehen auch für die anderen. Machen Erfahrungen für die anderen, damit nicht jeder sie machen muss. Wir müssen nicht alle Krieg erfahren, um zu verstehen, dass es nicht das ist, was wir in der Welt erschaffen möchten. – jedenfalls ist es nicht das, was ich schöpfen möchte.


Wahrheit und Freiheit

Du bist immer frei. Ein jeder ist frei. Du darfst denken, was du möchtest. Du darfst, das als wahr empfinden, was du möchtest. Das kann dir keiner nehmen. Du bist frei aus deiner Wahrheit heraus, deine Schwingung in die Welt zu bringen. Und hier ist wieder die Frage, vielleicht die Frage aller Fragen: welche Schwingung wird es sein?


Was für Kreise sendest du aus? Welche Energie wird es sein, die du in die Welt bringst?


Das dürfen wir uns immer Fragen, wenn wir einkaufen gehen oder mit unseren Kindern spielen. Wenn wir einen Kommentar bei Facebook schreiben oder mit unserem Partner Zeit verbringen. Wenn wir arbeiten oder für uns sind. Wenn wir der Natur begegnen oder den Nachbarn treffen.


Wir schwingen immer und wir berühren immer. Unsere Wahrheit, unser Sein erzeugt unsere Schwingungsfrequenz und diese gebe ich in die Welt.

Wie möchtest du diese Welt berühren?

Ich wünsche dir eine gute Wahrheitsfindung. Danke für dein Sein, deinen Weg, deine Erfahrungen, dein Licht.

Deine Jennifer

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