von Jennifer Weidmann

Tue, was du willst - schade niemandem

Wann schaden wir jemand anderem?


Der große Leitspruch im magisch-seelischen Schöpfungsprozess lautet ja: „Tue was du willst und schade niemandem!“


Und da ich jetzt so oft angeschrieben wurde, mit der Bitte um Antwort „wann man jemandem schadet“ – finde ich, es ist Zeit darüber diesen Blog Artikel zu schreiben. Als kleinen Einstieg und um euch etwas an die Hand zu geben für eure eigenen wundervollen Schöpfungsprozesse.

Also, lass uns mal gemeinsam anschauen, wann wir jemandem schaden.


#1 Lügen


Ja, alle Lügen. Es gibt hier keine Ausnahme. Nein, auch keine „gute gemeinten“ Lügen. Lügen baut IMMER negative/destruktive Energie auf und damit schaden wir nicht nur anderen, sondern vor allem und in erster Linie uns selbst. Wir dimmen damit sozusagen unser Licht und schaffen eine schwere und dunkle Atmosphäre. Wenn du schon hellfühlend bist, dann verstehst du sicherlich, was ich meine.


Allerdings ist damit auch nicht gemeint, dass ich jemandem und allem schonungslos und ungefragt meine Wahrheit um die Ohren hauen soll und damit eventuell verletze. Aber es gibt drei einfache Regeln für diesen Aspekt.


 Regel 1: Nimm dir vor ab jetzt immer bei der Wahrheit zu bleiben


Regel 2: Stelle nur eine Meinungsfrage, wenn du bereit bist dir die Wahrheit des anderen anzuhören, auch wenn es nicht das ist, was du dir erhoffst zu hören. Hierfür ein ganz profanes Beispiel: „Findest du, dass mir dieses Kleid steht?“ – Natürlich hoffen wir, dass dann etwas Nettes kommt.


Aber Fakt ist, Geschmäcker sind unterschiedlich und letzten Endes ist das immer eine Einladung, dass du dich selbst so in deine Schöpfermacht hineinversetzt, dass du für dich selbst entscheiden kannst, ob es dir steht oder nicht. Dass du für dich selbst entscheiden kannst, ob es dir gefällt oder nicht. Das macht uns frei und unabhängig und den anderen auch.


Wir geben damit auch die Erlaubnis, dass der andere frei uns auf unsere Frage antworten darf. Er muss nicht lügen, um zu vermeiden uns mit seiner Wahrheit zu verletzen. Das ist wichtig. Wir erschaffen kein Feld des Lügens mehr für uns selbst und „zwingen“ auch niemand anderen mehr für uns zu lügen, nur damit wir uns besser fühlen.


Regel 3: Wenn jemand anderes dich nach deiner Meinung fragt, sag ihm gleich, dass du nicht lügen wirst und dass du nur antworten wirst, wenn er bereit ist deine Antwort auch zu hören, gleichgültig wie sie ausfallen mag. So kann der andere immer noch entscheiden a) dich gar nicht erst zu fragen und b) ist vorgewarnt, dass das, was du sagst, ihm/ihr nicht unbedingt gefallen muss.


Damit erzeugen wir ein Feld der Wahrhaftigkeit und Authentizität. Unser Wort, unsere Meinung ist dann wertvoll, eben weil sie wahrhaftig und ehrlich ist und der andere sich darauf verlassen kann von uns nicht angelogen zu werden. So wie wir uns auch darauf verlassen möchten, dass der andere uns nicht anlügt. Eigentlich ganz einfach, aber doch auch immer wieder ein Lernprozess.


#2 Hinterhältigkeit und Berechnung


Manchmal ist uns gar nicht so bewusst, dass wir in unserem Schöpfungsprozess hinterhältig und berechnend handeln und würden es sicherlich weit von uns weisen, dass wir so agieren. Dies geschieht häufig dann, wenn wir gerade sehr gefangen sind in unseren eigenen Emotionen und Gedanken und dabei nicht über den Tellerrand schauen können, um zu erkennen, dass wir mit unserem Verhalten anderen schaden.


Um es verständlicher zu machen, hier ein Beispiel aus dem realen Leben, welches mir immer wieder in den sozialen Medien begegnet ist. Frau liebt ihren Ehemann nicht mehr und erklärt, nicht gegenüber dem Ehemann, sondern in sozialen Gruppen, dass sie aber noch bei ihm bleibt die nächsten drei Jahre bis die Kinder ausgezogen sind. Danach würde sie sich trennen.


Am besten kann man „hinterhältig und berechnend“ verstehen, wenn wir den Spieß umdrehen. Wie würde es dir gehen, wenn dein Partner sich von dir trennt und dir sagt, dass er die letzten drei Jahre nur mit dir der Kinder wegen zusammen geblieben ist. Drei wertvolle Jahre eurer Lebenszeit. Drei Jahre in denen du im Trugschluss gelebt hast, dich in einer Beziehung, vielleicht sogar in einer liebevollen Beziehung zu befinden. Doch es war nicht wahr. Der andere hat einfach „nur“ berechnet, wann der beste Zeitpunkt für ihn gekommen ist zugehen ohne dir eine Chance zu geben, frei zu entscheiden, ob du das auch möchtest oder nicht. Das ist hinterhältig. Ich möchte nicht so von meinem Partner behandelt werden. Du?


Wir nehmen damit dem anderen – aus meinem Beispiel „drei Jahre“ seiner kostbaren Lebenszeit. Wir nehmen ihm die Chance Liebe bei jemand anderem zu finden, weil er sich vertrauensvoll an uns gebunden hat. Wir nehmen uns selbst die Chance eine wertvolle Beziehung zu führen.

Wir schaden dem anderen und uns selbst.


Zum „berechnenden Handeln“ gehört übrigens auch der Aspekt des Übervorteilens. Wir wissen, dass wir mehr bekommen, als geben oder als der andere verdient hätte. Wir profitieren auf Kosten eines anderen. Auch das fällt in die Kategorie „jemandem schaden“


Aber wir wissen ja, Kosmisches Gesetz, das, was wir rausgeben ist das, was wir bekommen werden. Sprich: schaden wir jemand anderem, schaden wir letztendlich immer uns selbst. Das ist die große Kunst des magischen Schöpfungsprozesses. „Ich tue, was ich will und schade niemandem“


#3 Alle Handlugen geboren aus negativen/destruktiven Gefühlen


Damit ist nicht gemeint, dass wir keine negativen oder destruktiven Gefühle haben dürfen. Nein, nein, verstehe mich hier nicht falsch. Wir sind Menschen und manchmal haben wir negative Gefühle. Das ist völlig normal. Die Kunst ist aber, diesen Gefühlen nicht den Raum zu geben unseren Schöpfungsprozess zu bestimmen. Folgen wir und handeln wir auf Basis von negativen/destruktiven Gefühlen, richten wir IMMER Schaden an, ohne Ausnahme. Hier sind Gefühle gemeint wie Hass, Neid, Missgunst, Rache, Wut usw.


Nochmal, es ist völlig normal auf unserem Weg als Mensch durch dieses Leben, dass wir auch solche Gefühle haben. Manchmal sind wir wütend, manchmal sind wir neidisch. Und weißt du warum diese Gefühle so großartig sind? Weil sie uns zeigen, wo unser nächster Bewusstseinsschritt ist. Wir wären nicht neidisch, wenn da nicht etwas wäre, was wir auch gerne hätten. Dann dürfen wir uns auf Forschungsreise begeben, was es genau ist, um dann dem „tue was du willst“ eine Richtung zu geben.


Wieder ein Beispiel. Vielleicht bist du neidisch, weil jemand anderes viel Geld hat oder Erfolg in seinem Beruf oder so schlank ist oder was auch immer. Dann nimmst du dein Gefühl und schaust es dir genau an. Was an dem Erfolg des anderen hättest du auch gerne? Möchtest du einfach auch Erfolg haben? Möchtest du Erfolg haben mit dem, was der andere tut? Möchtest du so sein, wie der andere? Das ist doch prima. Der Neid darf sich dann wandeln in „inspirieren lassen“ und als „Zielsetzung“ für deinen eigenen Schöpfungsprozess dienen.


So wandeln wir negative Gefühle in etwas Konstruktives.


Eine negative Reaktion wäre z.B. wir sind neidisch auf den Erfolg von jemand anderem, also fangen wir an schlecht über ihn/sie zu reden, wo immer wir können. Wir fangen an Fehler beim anderen zu suchen und ihm/ihr ständig unter die Nase zu reiben. Wir hinterlassen negative Bewertungen und Kommentare usw. Das negative Gefühl Neid hat die Kontrolle über unsere Handlungen übernommen und wir fangen an zu schaden. Dem anderen und uns selbst. Stop it. Mach es nicht. Auch wenn du es bis jetzt gemacht hast, lass es ruhen. Fokussiere dich auf dich, auf deinen Erfolg, nimm dir die besten Vorbilder und dann gehe deinen eigenen Weg.


Mit negativen Gefühlen sind wir viel zu oft, viel zu sehr beim Anderen. Vergeuden wertvolle Zeit den Anderen zu verfolgen, anstatt die Zeit zu nutzen etwas Konstruktives in unserem eigenen Leben aufzubauen. Wir ändern niemals die Anderen, nur uns selbst. Dann können wir Inspiration sein und dann ändern sich andere vielleicht, weil sie uns als Vorbild nehmen. Aber du bist die ganze Zeit dann bei dir, deinem Licht, deinem magischen Schöpfungsprozess. Ganz einfach und ich sage dir mit konstruktiven Gefühlen ist das Leben einfach so viel schöner, als mit destruktiven.


#4 Machtmißbrauch und Grenzüberschreitungen


Ziemlich ähnlich verhält es sich übrigens mit Grenzüberschreitungen und Machtmissbrauch jeglicher Art. Anstatt konstruktiv unser eigenes Reich (Leben) zu gestalten und aufzubauen, überschreiten wir Grenzen und mischen uns in die Herrschaft eines anderen Reiches ein. Vielleicht mit dem „leuchtenden“ Gedanken wir wüssten ja besser, was für den anderen das Beste ist oder schlicht und brutal: für die eigene Bedürfnisbefriedung.


Beides ist katastrophal für das gesamte System. Ach ja, und auch umkehrt. Es ist ganz wichtig in unserem magischen Schöpfungsprozess darauf zu achten, der Herrscher über unser Reich/Leben zu sein. Unseren Thron zu besteigen. So können wir darauf achten, dass niemand mehr unsere Grenzen überschreitet und uns damit schadet. Dass niemand mehr seine Macht über unsere stellt und uns – auf welche Art auch immer – missbraucht. GANZ WICHTIG.


Da brauchen wir auch nicht „lieb und nett“ sein. Als Königin/König liegt es an uns ein ganz klares „Nein!“ aussprechen zu können und auch energetisch voll dahinter zu stehen. Niemand hat das Recht uns auszunutzen, uns zu benutzen, unsere Grenzen zu verletzen, uns zu schaden und es liegt an uns darauf zu achten.

Hier kommen wir nämlich zum nächsten wichtigen Punkt

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# 5 Täterverhalten


Täterverhalten schadet immer. Es gibt keinen „guten“ Täter. Nun ist es natürlich eine Frage, wann wird man zum Täter? In dem Moment wo du wider besseren Wissen handelst. In dem Moment, wo du weißt, das ist nicht richtig, was du hier tust. Wir fühlen es, wir wissen es. Wenn wir Druck ausüben, wenn wir verletzen, wenn wir erpressen, wenn wir Opferspielchen spielen und Manipulationsspielchen. Wenn wir andere abhängig machen und Abhängigkeitsverhältnisse ausnutzen.


Wenn wir meinen das „Ziel heiligt die Mittel“ – nein, denn „der Weg ist das Ziel“ und es kommt immer darauf an, wie wir diesen Weg gehen, mit welcher Absicht und auf welche Art und Weise wir unsere Realität erschaffen und gestalten.


Und weißt du, in der einen oder anderen Form sind wir alle schon Täter gewesen. Aber auch wenn wir jetzt keine Täter mehr sind, ist es wichtig Täter-Verhalten zu erkennen, denn wenn wir „Täter-Spiele“ in unser Leben lassen, auch wenn sie von der anderen Seite kommen, dann schaden wir uns selbst damit.


Wir dürfen uns erlauben, Täterspielen eine Grenze zu setzen. Dazu gehören z.B. auch das „Spiel mit dem schlechten Gewissen“, was andere uns aufzwängen wollen. Wie kannst du deinem alten Vater, der dich vielleicht jahrelang missbraucht und misshandelt hat, jetzt nicht bei stehen, wo er doch so krank ist?


Achtung, gerade beim Täteraspekt ist die Gefahr groß, dass wir in alte „Kinderrollen“ fallen und uns durch unser Verhalten selbst vergewaltigen. Ja, das klingt hart. Sich unsere eigenen Realität, unser eigenes Sein ehrlich anzuschauen, ist halt nicht immer mit rosa Watte gespickt. So oft funktionieren die perfiden Täterspiele auch später noch, so oft fallen wir noch darauf rein. Wieder, weil wir nicht „Nein“ sagen können, weil wir doch „lieb und artig“ sein wollen, weil wir doch „so spirituell und lichtvoll“ sein wollen.


Schade nicht mehr dir selbst. Höre auf, auf Täterspiele der anderen hereinzufallen. Jemand der dich wirklich liebt, geht nicht über deine Grenzen. Ganz einfach. Missbraucht dich nicht, nutzt dich nicht aus. Erpresst dich nicht, wildert nicht in deinem Reich herum, macht dich nicht klein oder fertig. An solchen Orten und bei solchen Menschen sind wir an der falschen Stelle für den Aspekt Liebe.


Okay, einmal tief durchatmen. Wenn wir an die Täter-Themen kommen, kann man fast merklich fühlen, wie die Energie schwer und dunkel wird. Das ist übrigens auch für dich, wenn du gut fühlen kannst, ein gutes Signal, um Abstand zu nehmen und dich zu schützen. Nicht vergessen: „Schade niemandem“ bezieht auch mit ein, dass du darauf achtest, mit dem was du da erschaffst, mit dem, was du tust, dir selbst nicht zu schaden.


Letzter Punkt und vielleicht dann der freakigste:


#6 Schwarze Magie


Braucht man eigentlich gar nicht mehr viel drüber schreiben, oder? Schwarze Magie ist – wieder – IMMER negativ und zielt letztendlich immer darauf ab jemandem zu schaden. Also, wenn du den Bumerang Effekt nicht abbekommen möchtest: Finger weg davon!


Hierzu gehören auch Blutsverträge, Seelenverträge, Liebeszauber und so weiter.


Als „Lichtkriegerin“, in Verbindung zu unserem magischen Potenzial, arbeiten wir daran Licht in unsere eigenen Schatten zu bringen. Wir fangen an zu tun, was wir wollen und immer weniger dabei jemandem zu schaden. Uns selbst nicht, aber auch niemand anderem. Keinen anderen Menschen, keinen Tiere, nicht Gaia, nicht der Natur, nicht der Seelen-Vereinigung.


Das könntest du letztendlich auch als wahre Erleuchtung, Einweihung oder wahre Meisterschaft bezeichnen. Es ist ein Weg. Wir lernen. Wir erkennen. Wir machen Fehler. Wir straucheln. Wir sammeln Zuversicht. Wir erkennen erneut. Wir wandeln. Solange bis unser Sein lichtvoll ist. Ja, du musst nicht ganz so spirituell sein. Du musst nicht das höchste spirituelle Ziel als Lebensziel haben.


Aber jeder Schritt, den du auf der lichtvollen Seite gehst, jeder Schritt, der nicht schadet, sondern Licht in dein Leben bringt und damit in die Welt ist ein Segen.


Möge deine Schöpfung großartig sein.


Und nicht vergessen: wenn du jetzt Lust bekommen hast, tiefer in die magische Seelen-Arbeit zu gehen, dann komm in den kostenfreien online Kurs von Soul-Book oder mach den großen Soul-Book Kurs. Denn die Zeit unser Sein zu wandeln ist jetzt – nicht irgendwann.


Alles Liebe und bis bald, deine Jennifer

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