von Jennifer Weidmann

Das Spiel der Manipulation

Hallo geliebter Seelen Freund,


schon lange wollte ich einen Artikel über Manipulation schreiben, aber irgendwie kam immer etwas dazwischen. Doch nun in dieser Zeit, in dieser Energie, glaube ich, dass es notwendig wird sich intensiver mit Manipulation auseinander zu setzen.


Wichtig dabei ist, dass wir immer klarer erkennen, wann Manipulation stattfindet – also jemand versucht uns zu manipulieren oder wo wir versuchen jemand anderen zu manipulieren – und wo wir uns „einfach“ nur berühren, austauschen, wahrnehmen, inspirieren.


Letztendlich können wir Manipulation in zwei Sätzen zusammenfassen:


Der, der manipuliert: „Ich verkaufe dir meinen Willen, als deinen Willen“ und das so geschickt, dass die meisten es überhaupt gar nicht merken, dass sie gerade manipuliert werden. Warum merken sie es nicht. Hier kommt der zweite Satz:


Der, der manipuliert wird: „Mein eigener Wille ist so schwach, dass ein Manipulator seinen Willen darüber setzen kann!“ – ja, hört sich hart an, oder? Ist auch hart, wenn man erkennt, dass man in die Manipulationsfalle hinein getappt ist. Aber keine Sorge, die meisten Manipulatoren sind Meister ihres Faches und wissen genau, wie sie dich dazu kriegen können, ihrem Willen zu folgen.


Aber kein Zustand, denn wir nicht verändern könnten. Wichtig ist, dass wir anfangen uns selbst mehr wahrzunehmen, unsere Bedürfnisse  erkennen und ja, dass wir uns selbst erlauben einen Willen zu haben. Nur weil man etwas „will“, bedeutet es nicht, dass wir rücksichtslos sind, egoistisch sind oder sonst wie negativ. Seinen Willen erkennen ist ein wichtiger Schritt, um in den eigenen Schöpfungsprozess gehen zu können. Was willst du schöpfen, wenn du keine Ahnung davon hast, was du eigentlich erfahren willst in deinem Leben?


Viele von uns, werden schon in der Kindheit mitbekommen haben, dass es nicht erwünscht ist, dass man einen eigenen Willen hat. Man soll funktionieren und am besten angepasst sein: im Familiensystem, im Schulsystem, im Berufssystem, im sozialen System usw. Und was passiert: entweder lernen wir unseren Willen zu unterdrücken, weil wir ja ein liebes Kind sein möchten oder wir lernen so geschickt zu agieren, dass ich bekomme, was ich möchte, ohne dass der andere merkt, dass ich ihm gerade meinen Willen aufgedrückt habe.


Manipulation ist niemals einfach nur schwarz/weiß. Es ist äußerst facettenreich und wir können auch von einer Seite zur anderen wechseln, der Manipulator sein und der, der manipuliert wird. Wie immer geht es nicht darum mit dem Finger auf andere zu zeigen „du bist schlecht, du manipulierst“, sondern sich selbst in diesem Spiel zu erkennen, damit wir frei entscheiden können, wie wir handeln wollen.


Steigen wir nun ein in das große Spiel Manipulation und mit welchen  Mitteln gearbeitet wird, um den anderen dazu zu bewegen, dass zu tun, was ich möchte.


Das Spiel mit der Angst


Ein sehr guter Faktor Menschen dazu zu bringen, einem fremden Willen zu folgen, ist das Erzeugen von Angst. Wenn wir im Gefühl der Angst sind, tun wir Dinge, die wir mit klarem Bewusstsein häufig eher nicht machen würden. Hier wird gerne mit den größten Ängsten gespielt: Tod, Geld, Macht. (Versicherungen leben davon).


Aber auch jetzt in Corona Zeiten lässt sich dieser Mechanismus sehr, sehr gut beobachten. Aber Achtung: auf beiden Seiten lässt er sich beobachten. Viele „sogenannte“ Verschwörungsmenschen arbeiten auch mit dem Spiel der Angst. ("Freiheitsberaubung", "Zwangsimpfung", "Zwangs-Chip" usw.)


Und das Spiel funktioniert solange wir uns selbst nicht unseren Ängsten in Bezug auf Tod, Geld oder Macht (Freiheit) gestellt haben. Das sind dann unsere Manipulationstriggerpunkte. Wenn wir aus dem Spiel der Manipulation aussteigen möchten, halte ich es persönlich für essentiell wichtig, dass ich mich mit all meinen Ängsten auseinander setze. Sie durchleuchte, sie verstehe und auf meine Art und Weise in den Frieden bringe, so dass ich mehr und mehr angstfrei werde und immer stärker ins wahre Urvertrauen eintauchen kann. Dann bin ich auch nicht mehr so schnell manipulierbar und irgendwann gar nicht mehr.

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Wenn wir angstfrei sind, können wir mit klarem Bewusstsein wahrnehmen, können Situationen wacher einschätzen und fällen Entscheidungen aus unserem Schöpfungsprozess heraus und nicht weil jemand anderes möchte, dass ich nach seinem Willen entscheide.


Das Spiel mit den Schuldgefühlen


Auch ein ganz hervorragendes Manipulationsinstrument ist das Erzeugen von Schuldgefühlen. Der Manipulator baut hier ein schlechtes Gewissen auf. Viele Kinder, auch erwachsene Kinder kennen es sicherlich. Ich weiß gar nicht, wie oft ich beim Familienstellen gehört habe: „Nur deinetwegen bin ich bei deinem Vater geblieben!“ – „wärst du nicht gewesen, dann wäre mein Leben viel besser verlaufen!“ -  „für dich habe ich auf so viel verzichtet, ist es da zu viel verlangt, wenn du….!“ usw.


An diesem Spiel der Schuldgefühle hängt manchmal unser ganzes Leben, unsere ganze Daseinsberechtigung. Hier möchte ich, dass du etwas für mich tust, um eine Schuld auszugleichen. Die Schuld, dass du geboren wurdest. Die Schuld, dass ich mich für dich entschieden habe. Die Schuld, dass es dir besser geht, als mir. Die Schuld, dass ich so einsam, alt, schwach, krank, arm bin und du nicht. Die Liste können wir ewig so weiterführen.


Im Spiel der Schuld sehen wir den großen Mangel an Selbst-Liebe, Selbst-Wertschätzung und Selbst-Achtsamkeit. Und zwar auf beiden Seiten. Häufig wird das Spiel der Schuld in Beziehungskonstellationen gespielt: Eltern mit ihren Kindern. Hier geht es übrigens auch in beiden Richtungen. Kinder können auch mit Schuldgefühlen manipulieren, um ihre Eltern zum Handeln zu zwingen.  Menschen in einer Beziehung („Du kannst mich jetzt nicht verlassen, wo ich so krank bin“- Klassiker oder „weil wir Kinder haben“ oder „Du musst mich lieben, schließlich sorge ich (finanziell) für dich“ usw) oder auch in Freundschaften.


Das Spiel der Schuld ist fast immer eine Suche nach Liebe. Wir möchten geliebt werden, wir möchten so angenommen werden wie wir sind ohne Erwartungen, ohne Ansprüche und Anforderungen.  Bekomme ich das nicht freiwillig, versuche ich es zu erzwingen. Aber eins wissen wir ja mittlerweile alle, auch wenn wir im Spiel der Schuld wünschten es wäre anders: Liebe kann man nicht erzwingen. Das ist so.


Wir gehen doch eigentlich alle von der Annahme aus, Eltern müssten ihre Kinder lieben und Kinder ihre Eltern. (ja, auf Seelenebene tun wir das alle) Aber im realen Leben tun wir es häufig auch nicht. Aber durch das Gefühl „man müsste doch, tut es aber nicht“ – entsteht dieses schlechte Gewissen, welches uns manipulierbar macht.


Die Lösung kennt ihr sicherlich auch schon alle, und ja, es kann verdammt schwer sein, hier den Knoten zu lösen: es ist schlicht und einfach die Selbst-Liebe. Die Selbst-Liebe befreit mich davon so händeringend die Liebe im Außen zu suchen, dass ich mich dafür auch vollständig verrenken würde. Damit ist dann Schluss. Die Selbst-Liebe versetzt mich in die Lage, dass ich frei gebe.


Ich helfe dir dann, weil ich dir helfen möchte und nicht weil du mir ein schlechtes Gewissen gemacht hast. Dann sind unsere Handlungen auch lichtvoll. Bekommen eine Leichtigkeit. Manipulierte Handlungen zeichnet eigentlich immer eine tiefe Schwere aus, ein innerer Widerstand und häufig auch echte Ablehnung und Abneigung aus der wir uns über kurz oder lang versuchen werden zu befreien, weil es uns die Lebensfreude raubt, die Luft zum Atmen nimmt und uns einfach leer macht.

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Wenn ich aus der Selbst-Liebe heraus handle, fühle ich mich nie ausgenutzt, beschmutzt, schwer oder leer. Außerdem kenne ich dann meine energetischen Grenzen und achte sie.


Das Spiel mit dem Helfersyndrom


Dann gibt es noch eine Konstellation beim Spiel der  Manipulation: Der Manipulator und der Helfer. „Ich bin so ein armes Hascherl- hilf mir“ und der Helfer springt sofort auf den Zug auf, kann er doch sehen, wie schlecht es dem anderen geht und ja „dass er wirklich ein armes Hascherl" ist.


Doch beide zeichnet das Gleiche aus: sie möchten sich über den anderen erfüllen. Der Manipulator ist leer und möchte, dass der Helfer diese Leere durch sein Handeln füllt. Und der Helfer ist leer und hofft, über sein Handeln, über sein Gutes-Tun, dass der andere, dem er etwas Gutes getan hat, ihm etwas zurück gibt und er dadurch erfüllt wird.


Geht aber nicht, weil beide leer sind. Letztendlich bleiben bei beiden enttäuschte Hoffnungen, nicht erfüllte Erwartungen und Leere zurück. Beide sind wir ein Fass ohne Boden. Ja, dass mag wieder hart klingen, gerade, wenn man sich selbst wieder erkennt. Aber die Selbst-Erkenntnis birgt immer das Potenzial der möglichen Wandlung, der möglichen Verbesserung der Situation in sich.


Wichtig ist, dass wir dann nicht versuchen den anderen zu verändern. Nach dem Helfersyndrom-Motto: „Ah, ich habe erkannt, dass DU leer bist, also helfe ich dir jetzt dich zu verändern!“ oder nach dem Manipulator-Motto: „Ja, ich habe erkannt, dass ICH leer bin, also hilf DU mir jetzt das zu ändern!“ Wir bleiben dann im Helfersyndrom-Hamster-Rad stecken.


Hey, keiner hat gesagt, dass der Weg der Schöpfung immer super easy ist. Ja, irgendwann ist er das. Wenn wir viel erkannt haben. Wenn wir viel Licht in uns selbst gebracht haben. Aber manchmal ist es auch hart. Wäre es doch so schön, der andere könnte uns erfüllen. Der andere würde uns all die schweren Lasten abnehmen. Der andere würde all die unangenehmen Aufgaben übernehmen und mein Leben wäre einfach nur easy und mit rosa Wolken bestückt. Wo bleibt der Lottogewinn? Der Millionär? Der, der mich bedingungslos liebt und alles für mich tut? Wo bleiben die dankbaren Kinder? Die gute Mutter? Der gute Vater? Ja, wo bleiben sie…..


Um aus dem Spiel des Helfersyndroms auszusteigen, ist ein guter Weg, der der Selbst-Erfüllung. Wir dürfen lernen der Schöpfer unserer Lebensrealität zu werden. Damit ist nicht gemeint, dass wir nun niemandem mehr helfen. Aber aus der Selbst-Erfüllung heraus, hilfst du, weil du deine Fülle mit offenen Armen in die Welt geben kannst und nicht um deine eigene Leere aufzufüllen. Aus der Selbst-Erfüllung heraus gibt es keine Erwartungen. Der andere muss dir nicht auf ewig dankbar sein. Der andere steht jetzt nicht ewig in deiner Schuld. Aus der Selbst-Erfüllung heraus ist dein Helfen und dein Geben immer frei und freilassend. Aus der Selbst-Erfüllung heraus ist deine Hilfe Inspiration und Wandlung.

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Selbst-Erfüllung

Die Einladung zu erkennen, dass alles schon in dir ist - alle Fülle, die du dir erhoffst, ist bereits da. Fülle möchte gelebt werden, ergriffen werden, aktiv angenommen werden, um dann frei in deinem Leben zu fließen.

Aus der Selbst-Erfüllung heraus, kann ich frei entscheiden, ob ich helfen möchte oder nicht. Wir durchschauen dann das Spiel der Manipulation und wir sind frei darauf einzusteigen oder eben nicht.


Subtilität


Das „Figelinsche“ (wie wir hier oben im Norden sagen – Knifflige) am Spiel der Manipulation ist häufig ihre Subtilität. Die Menschen, die manipulieren, sind häufig so unglaublich gut darin, die richtigen Knöpfe zu drücken, damit wir in ihre gewünschte Richtung hin funktionieren. Sie wissen, was sie sagen müssen, sie wissen, wie sie die „richtigen“ Gefühle erzeugen können, sie wissen sogar auf energetischer Ebene, was sie ausstrahlen müssen, damit der andere darauf hereinfällt.


Die Energie des Manipulators verspricht mir offen oder unterschwellig „Gute Gefühle“. Wenn ich ihm folge, dann geht es mir besser. Dann habe ich was Gutes getan. Dann bekomme ich was Gutes. Aber die subtilen Versprechungen des Manipulators sind eigentlich immer leer. Leer für dich, weil ein Manipulator überhaupt kein Interesse an dir hat. Er ist gefangen in seiner Welt und in seiner Suche nach „Guten Gefühlen“- du bist nur der mögliche Bringer von ihnen.


Und noch mal: die große Kunst der Manipulation ist es, dass ich es schaffe dir meinen Willen, als deinen eigenen Willen zu verkaufen. Und das ist es auch, was Manipulatoren dann häufig ins Feld führen, wenn wir anfangen Widerstand zu leisten. „Wieso, du wolltest mir doch helfen?“ – „Wieso, du wolltest doch dies und das!“ und "warum bist du jetzt so undankbar, nachdem ich so viel für dich getan habe". Manipulatoren schaffen es unglaublich gut, den Spieß umzudrehen, dass du doch derjenige welche bist, der gehandelt hat, der gemacht hat, der dieses oder jenes wollte. Mit dem wundervollen (#ironie) Abschlussworten: „Du hättest es ja nicht tun müssen!“ – mir helfen müssen, mir folgen müssen, mir glauben müssen, mich heiraten müssen usw.


Wenn wir aus dem Manipulationsspiel versuchen auszusteigen, fangen Manipulatoren an sich zu wehren und zeigen dann ihr "wahres" häufig sehr egoistisches, zerstörerisches Gesicht. Manipulatoren können unglaublich gut Verwirrung stiften oder Chaos in den Gefühlen anrichten. Sie schaffen es gut, dass wir uns schlecht fühlen, minderwertig, nicht liebenswert, wertlos, abhängig, unfähig usw. Häufig schaffen sie es, dass wir immer wieder zurückfallen in ihr Spiel. Wieder und wieder.


Hier hilft nur eins: Selbst-Befreiung. Wir ändern den anderen nicht. Aber wir können uns ändern. Der Manipulator wird dich selten um Verzeihung bitten oder dir sagen, dass es ihm Leid tut. Er spielt sein Spiel und es liegt an dir, ob du weiter mitspielen möchtest, ob du dich absabbeln möchtest (auch ein nordisches Wort) oder ob du einfach aus eurem gemeinsamen Spiel aussteigst, weil du nun bereit bist ein anderes Spiel zu spielen frei von Abhängigkeiten und Manipulationen, frei von Schlechten Gefühlen und Minderwertigkeitskomplexen. Das ist möglich. Wir entscheiden und wir sind frei, dass wir das entscheiden dürfen.

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Selbst-Befreiung

Die Einladung dich selbst als frei zu betrachten. Du bist immer frei in jedem Augenblick deines Lebens, die Kunst ist es diese auch zu leben - sich sozusagen selbst zu befreien aus Programmierungen, Mustern und Glaubenssätzen.

Hier hilft es, wenn wir uns näher mit dem Thema „Selbst-Befreiung“ auseinandersetzen. Dass wir für uns ausloten, was Freiheit bedeutet, wie wir Freiheit erfahren und leben möchten und nicht zu vergessen, dass wir erkennen, dass wir „alleine“ überleben können, dass wir in der Lage sind Hürden zu meistern, dass wir stark sind,  dass wir mutig sind, dass wir weich und sanft sein dürfen, dass wir liebenswert sind und dass wir alles sind, was wir sein möchten.


Ich wünsche dir einen großartigen, freien, kraftvollen Seelenweg.

Alles Liebe, deine Jennifer

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