von Jennifer Weidmann

Alte Seelen Heimat

Jamatai

Jamatais 7 großen Geschenke für die Seelenentwicklung


Vielleicht hast du schon mitbekommen, dass ich auf Patreon eine außergewöhnliche Alte Seelen Quest ins Leben gerufen habe: Atlantis und die 13 Sternenheimaten.


Nach und nach tauchen wir ein in jede Sternenheimat, die am Projekt Atlantis teilgenommen hat, heben ihre Seelenschätze, ihre tiefen Weisheiten für unseren Schöpfungsweg und fangen an zu vollenden, was wir einst nicht geschafft haben.


Die typischen Seelenheimaten wie Atlantis, Avalon, Lemurien sind weit bekannt. Aber es waren 12 Kulturen, auf Atlantis und jede ist es wert wieder aus der Vergessenheit gehoben zu werden. Jede hat echte Geschenke für dich für ein besseres, friedlicheres, erfüllteres Leben. Wir müssen uns „nur“ erinnern und die Seelen-Perlen in unser Sein integrieren. Doch, du kennst es sicherlich auch, was einfach klingt ist in der Realität oft nicht so leicht zu bewerkstelligen. Aber dran bleiben lohnt sich.


Heute möchte ich dir Jamatai und 7 ihrer großen Seelen-Erkenntnisse vorstellen.


Die große Alte Seelen Kultur Jamatai ist die Hüterin der Multiversalität und Dimensionalität. Aus diesem Wissen ergibt sich die unfassbare Vielschichtigkeit und Tiefe dieser Kultur, dieser Sternenheimat.

Fangen wir an die Tore zu Jamatai wieder zu öffnen.


#1 und #2 Multiversaltität und Dimensionalität


Multiversalität und Dimensionalität hören sich zunächst oft sehr komplex an und viel zu verwirrend um darüber weiter nachzudenken. Aber eigentlich ist es ganz simple. Für Jamatai bedeutet Multiversalität die unbegrenzten Möglichkeiten eines jeden Augenblickes. Und Dimensionalität die Qualität wie wir die Möglichkeiten der Multiversalität ausfüllen.


Machen wir es noch einfacher: Jamatai bringt uns die Erkenntnis, dass wir in jedem Augenblick der Gestalter unserer Lebensrealität sind, und zwar in dem Sinne, welche Möglichkeiten wir wählen aus dem großen Pool aller Möglichkeiten (Multiversalität) und welche Beweggründe uns antreiben diese Realität zu schöpfen (Dimensionalität). Ganz einfach, oder?


Nehmen wir ein Beispiel um es verständlicher zu machen: Stell dir vor du möchtest Millionärin werden. Jetzt kannst du aus dem großen Pool der Möglichkeiten deinen Weg wählen, wie diese Vision wahr werden soll. Du könntest Bankräuberin werden oder Managerin oder einen Millionär heiraten, etwas Sensationelles erfinden usw. Das ist Multiversalität.


Und jetzt kommen deine Beweggründe dahinter. Warum willst du Millionärin werden? Weil du es deinen Eltern zeigen willst? Weil du gerne Macht haben möchtest? Weil du dich eigentlich immer arm fühlst? Weil du damit Licht in die Welt bringen kannst? Das ist Dimensionalität im Sinne von Jamatai.


Dahinter steckt das große Verständnis über die Wirkung der Kosmischen Gesetze. Das Wissen, dass wir die Schöpfer sind und jede unserer Schöpfung eine Wirkung haben wird, die auf uns über kurz oder lang zurückkommt. Daher ist es immer wichtig weise aus den Möglichkeiten zu wählen und deine Beweggründe dahinter so rein und lichtvoll, wie möglich zu halten.

Das bringt uns nämlich gleich zum dritten Punkt der großen Geschenke aus Jamatai


#03 Achtsamkeit


Wenn du wirklich verinnerlich hast, welche immense Macht Multiversalität und Dimensionalität besitzen, dann ist die absolut logische Konsequenz aus allem: Achtsamkeit. Achtsamkeit in jedem Augenblick deines Lebens.


Jede deiner Handlungen, deiner Gedanken, deiner Worte, deiner Gefühle bekommen eine tiefere Bedeutung. Nichts wird einfach nur mal so erledigt, heruntergerasselt oder nebenbei gemacht.

Du schneidest Gemüse für dein Mittagessen. Dann schneidest du Gemüse für dein Mittagsessen und nichts anderes. Du bist ganz in deinem Tun. Du wählst mit Bedacht und Liebe jedes einzelne Gemüse aus. Du schneidest jedes davon mit der Achtsamkeit, die allem gebührt.


Du weißt, dass du deine Energie hineingibst in allem, was du berührst – gleichgültig ob mit deinen Handlungen, mit deinen Gefühlen, mit deine Worten oder mit deinen Gedanken – du berührst und es liegt in deiner Verantwortung achtsam und weise zu berühren.

Du atmest achtsam, du gehst achtsam, du sprichst achtsam. Aus dem Verständnis der Multiversalität und Dimensionalität ergibt sich die Achtsamkeit zwangsläufig und wird in der Jamatai Kultur aufs Höchste gepflegt und geehrt.


#04 Qi


Qi als die Energie die alles durchdringt. Wie ich es schon bei der Achtsamkeit geschrieben habe. Du gibst permanent dein Qi in die Welt. Immer. Es gibt keinen Augenblick wo dein Qi sich nicht auf die eine oder andere Art verbindet. Wir verbinden uns nicht nur über unsere Handlungen und Worte, sondern auch über unsere Gedanken und Gefühle.


Mit unserem Qi beeinflussen wir nicht nur unser „kleines“ Leben, sondern auch das große Werk der Seelenschöpfung. Daher ist es die Aufgabe jedes einzelnen sein Qi so hochschwingend wie möglich zu erheben und so achtsam wie möglich jeden Augenblick des Lebens zu durchwandern, weil dein Sein mit seiner Qualität alles durchdringt, mit allem verwoben ist. Weil du ein Teil des Gesamtbildes bist. Daher war in Jamatai die Arbeit mit dem Qi so wichtig, um es auf die höchstmögliche Frequenz-Ebene zu bringen.


#05 Tao


Der Weg, den die Seele geht, nennt sich Tao. Du kennst sicherlich den schönen Spruch: „Der Weg ist das Ziel“. Das bedeutet nicht, dass man keine Visionen oder Ziele haben kann, die man erreichen und verwirklichen möchte. Aber das große Spiel von Multiversalität, Dimensionalität, Achtsamkeit und Qi zeigen uns auf, dass jeder einzelne Schritt auf dem Weg zur gewünschten Realität von Bedeutung ist.


Das wir jeden einzelnen Schritt, jede einzelne Handlung mit Achtsamkeit vollziehen, weise wählen aus der Multiversalität, unsere Beweggründe so aufrichtig und rein wie möglich halten und unser Qi immer segensbringend ist. Dann wird das Tao glücksbringend verlaufen.


#06 Leere und Einfachheit – die Macht des Zen


Ein großes Geschenk von Jamatai ist die Einladung zur Leere. Das hört sich sicherlich im ersten Moment eigentümlich an. Doch wenn wir verinnerlicht haben, dass es auf jede unserer Handlungen ankommt, dass es wichtig ist, immer achtsam zu sein um weise aus der Multiversalität und der Dimensionalität zu wählen, dann wirst du aufhören dein Leben vollzuknallen mit allem Möglichen. Je mehr du in deinem Leben hast, desto komplizierter wird es den Überblick zu haben. Desto komplizierter wird es achtsam mit jedem Aspekt deines Lebens umzugehen.


Die Gefahr ist, dass wir unachtsam werden. Dass wir Dinge nur so nebenbei machen. Hast du viele Dinge, musst du dich um viele Dinge kümmern. Hast du nur ein Ding, musst du dich auch nur um eins kümmern. Ganz einfach. Daher ist der Weg der Jamatai geprägt von Einfachheit und Leere. Viele Dinge verwirren das System. Auf dem Jamatai Weg hören wir auf, auf tausend Hochzeiten zu tanzen und bringen Fokus in unser Leben.  Was erfüllt mich wirklich? Und darauf fokussierst du dich. Was brauchst du wirklich in deinem Leben? Und das holst du in dein Leben. Alles andere darf nach und nach gehen.


Nehmen wir wieder ein Beispiel. Nehmen wir an du hast dein Ziel „Millionärin“ erreicht. Nun schaffst du dir das große Haus, zwei Autos, eine Yacht, ein Ferienhaus an. Und um alles muss sich gekümmert werden. Alles  möchte von dir Aufmerksamkeit haben, um nicht zu „verderben“. Plötzlich hältst du viele Stränge in den Händen und das, was du dir als so erfüllend vorgestellt hast, wird plötzlich zur Last.


Gerade auf dem Jamatai Weg hört das Sehnen nach materiellen Dingen über kurz oder lang auf. Wir können sowieso nicht tausend Kleider tragen, tausend Schuhe tragen, tausend Handtaschen tragen. Also warum sich damit vollstopfen?


Ein typischer Jamatai Spruch könnte hier sein: Es reist sich besser mit leichtem Gepäck bzw. das Tao ist so viel entspannter aus der Leere und Einfachheit heraus.


#07 Yin Yang oder das Spiel zwischen Polarität und Dualität


Jamatai verdanken wir das großartige Zeichen „Yin und Yang“. Letztendlich zeigt es uns auf, dass wir, dass das Universun, dass die Multiversen aufgespannt sind zwischen den Polen. Zu allem gibt es einen Gegensatz. Zur Nacht den Tag, zu hell das Dunkle, zum Weiblichen das Männliche. Und das ist gut so. Es muss so sein, damit überhaupt Leben möglich ist. Die Pole gehören zusammen und erzeugen Leben.


Wieder, es ist ganz einfach. Das Yin Yang Symbol zeigt uns diese Polarität auf und lädt uns ein auf der mittleren Linie unseren Weg zu finden – ausgeglichen zwischen den Polen. Mal wähle ich das eine, mal wähle ich das andere. Ich kann auf beides jederzeit zugreifen.


Problematisch wird es wenn die Polarität in die Dualität abrutscht. Damit ist gemeint, wenn wir anfangen die einzelnen Pole zu bewerten bzw. einzusortieren in „gut“ und „schlecht“. Zum Beispiel wird dann „dünn“ als gut bewertet und „dick“ als schlecht. Das „Männliche“ wird über das „Weibliche“ gestellt und so weiter.


Dann verdreht sich das Geschenk an unsere Schöpferkraft und das Leben fängt an, ein Kampf zu werden. Das, was einst die Verbindung zwischen allem war (die Polarität), fängt nun an zu spalten, zu trennen und aufzuwiegeln (Dualität).


Daher ist es wichtig sich selbst immer wieder zu hinterfragen, ob man aus der Polarität heraus wählt oder aus der Dualität und mehr und mehr die Dualität durchschaut und hinter sich lässt, um wieder entspannt auf der Linie zwischen dem Yin und dem Yang achtsam zu wandeln und aus den multiversellen und dimensionellen Möglichkeiten der Polarität zu schöpfen.


#08 Bonus: der Einweihungsweg des I Ging


Jamatai ist eine Ausnahme-Hochkultur. Keine Hochkultur hat über die Zeiten so viele Schätze spirituellen Seelen-Wissens bewahren können, wie Jamatai. Die Gefahr ist allerdings, dass wir uns ablenken lassen, dadurch wie viele alte Seeleschätze heute interpretiert und gelebt werden. Die Einladung lautet hier, wie eigentlich überall, steig nicht in die enge Box des Denkens und der Vorgaben. Sondern versuche dahinter die Schönheit und Weisheit der Alten Zeit zu erkennen, zu ergreifen und für dein Leben anzuwenden.


Der Einweihungsweg der Jamatai spiegelt sich noch heute im I Ging wieder, welches versucht der Multiversalität und Dimensionalität einen Ausdruck zu verleihen. Das I Ging kann uns helfen zu erkennen wo wir gerade stehen und welche Folgen unsere Wahl aus unserem derzeitigen Sein heraus für unser Leben haben kann. Damit ich gegebenenfalls nachjustieren kann, wenn es noch nicht so günstig aussieht oder frohen Mutes voranschreite, wenn die Frequenzen stimmen.


Manchmal können wir einfach nicht alles überblicken. Manche Möglichkeiten sind einfach zu vielfältig, um sie alle zu erkennen. Daher auch immer die Einladung zur Einfachheit und Leere, zu Achtsamkeit und dem Anheben deines Qi.


Dies war nur, und wirklich nur, ein kleiner Einblick in die Großartigkeit der Alten Seelen Hochkultur Jamatai.


Ich hoffe, ich konnte dir damit ein wenig Inspiration für deinen Weg mitgeben. Und wenn du Lust hast tiefer in den Prozess einzusteigen, dann werde ein Patron in meiner Patreon Gruppe: Atlantis und die 13 Sternenheimaten - Button zur Gruppe findest du hier drunter- und erlebe die großartigen Welten der Alte Seelen Heimaten


Ich freue mich, dass du hier warst und ich freue mich, wenn du wieder kommst.

Herzensgrüße, deine Jennifer


QUest

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einzigartige Reise zu allen Alte Seelen Hochkulturen, die am Atlantis Projekt beteiligt fahren.

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