von Jennifer Weidmann

Willkommen im "Spirituellen Hamsterrad"

Hallo geliebte Seelenrauschen Freunde,


heute möchte ich mit euch gerne über etwas sprechen, was für mich gefühlt in der spirituellen Szene gerne unter den Teppich gekehrt wird. Die „Spirituellen Hamsterräder“.


Wenn wir erkennen, dass wir Seele sind und uns auf den Weg machen einen spirituellen Weg zu beschreiten, kann es durchaus passieren, dass wir ein ums andere Mal uns in ein spirituelles Hamsterrad begeben, manchmal sogar in mehreren zeitgleich.


Und das ist in meinen Augen völlig normal. Das passiert. Wichtig jedoch finde ich, dass wir das Rad erkennen und wenn wir so weit sind, auch wieder daraus aussteigen. Denn das Riesen-Problem mit dem spirituellen Hamsterrad: es nimmt dir je länger du darin läufst die Freude für die Spiritualität, nimmt dir die Lust auf Spiritualität, es lässt den Weg plötzlich schwer und mühselig erscheinen, es bringt nicht den erhofften, gewünschten inneren Frieden.


Schauen wir uns mal ein paar „Spirituelle Hamsterräder“ an


Was die anderen denken könnten


Wenn wir anfangen einen spirituellen Weg zu gehen, wenn wir beginnen zu „erwachen“ und wir anfangen mehr wahrzunehmen, als die Wissenschaft derzeit beweisen kann, kommt ganz schnell die Sorge dazu, was wohl die anderen nun über uns denken könnten. Dass sie uns für verrückt halten, dass wir unseren Freundeskreis verlieren, dass wir anderen nicht mehr sagen können, was wir denken usw.

Ja, es ist eine schwierige Zeit. Die Kunst ist hier eine gesunde Balance zu finden von „es ist völlig gleich, was die anderen von dir denken“ und „ich muss nicht jedem meine Spiritualität um die Ohren hauen“ bis „ich erschaffe mir ein Umfeld, wo ich so sein kann, wie ich bin“ 1.) wir müssen nicht herum rennen und jedem erzählen, dass wir mit Engeln reden, pendeln, schamanisch arbeiten usw.


Letztendlich bedeutet Spiritualität ja nicht, das oder das zu tun, sondern so und so zu sein. Es geht darum „Frieden“ zu sein, „Liebe“ zu sein, „Ausgeglichen“ zu sein, „Erfüllt“ zu sein usw. Alles andere sind Praktiken, die uns zu diesem Seins-Zustand hinführen. Es gibt Tausend Wege zu diesen Seins-Zuständen zu kommen, jeder so einzigartig und wunderschön, wie es Seelen auf der Erde gibt. Und ob du nun in die Kirche gehst, meditativ kochst, alleine auf dem Meer segelst, Tiere rettest, pendelst, orakelst usw. ist gleich, hier zählt immer dein „Sein“.


Also ist es gleich, was andere über dich denken, denn es ist dein Weg wie du zu deinen „Seins-Zuständen“ findest. Es ist wichtig, dass wir aus diesem Hamsterrad Aussteigen, um frei zu sein, sonst machen wir uns immer abhängig von anderen und ihrer Meinung und halten uns damit selbst klein. Dein Sein wird die Wirkung tun.


Auf jedes neue Pferd drauf springen


Als ich mir überlegt habe, dass ich diesen Artikel schreiben möchte, habe ich mich zurück erinnert und musste schon grinsen auf wie viele Pferde ich auf meinem spirituellen Weg schon gesprungen bin, weil es hieß „das ist das Einzigwahre zur Erleuchtung“ und „so muss man es machen und nicht anders“, gleichgültig ob es sich für mich richtig anfühlt oder nicht. Wenn es sich nicht richtig anfühlt, dann machst du etwas falsch.


Also  gab es die „Puh-Er“ Zeit, wo alle plötzlich nur noch diesen Tee getrunken haben, dann „5 Minuten Wasser kochen und es lauwarm trinken“ – das Wundermittel. Dann den „Sonnengruß“ und die „5 Tibeter“, dann die „Chakra-Meditation“ und dann „Fasten“, dann der „Magische Kubus“ und „The Secret“ und dann „Hatha-Yoga“ und „Kriya-Yoga“ und dann der „ach so köstliche Sellerie Saft“ und dann noch und überhaupt… von einem zum anderen. Gleichgültig ob mir von dem lauwarmen Wasser immer schlecht wurde, ich beim Hatha Yoga dachte mir brechen gleich die Beine ab, ich morgens nicht aufstehen wollte, weil ich keine Lust auf den „Sonnengruß“ hatte usw.


Willkommen im Spirituellen Hamsterrad der Methoden.


Damit wir uns nicht falsch verstehen, ich bin immer sehr dafür sich auszuprobieren, Neues zu versuchen, auch mal den inneren Schweinehund zu überwinden, sich von anderen inspirieren zu lassen, aber die Kunst ist hier: an dich und deine eigene Wahrnehmung zu glauben. Fühlt es sich gut an? Fühlt es sich so an, dass du Lust hast mehr davon zu machen? Bereichert es sich? Erfüllt es dich? Fordert es dich? Bringt es dich weiter auf deinem Seelen-Entfaltungsweg?


Dann bleibe dran, dann sind wir auch bereit Hürden zu nehmen, unseren Radius zu erweitern, unsere Komfortzone zu verlassen, um uns neu zu entdecken. Wenn aber die Methodik zur Last wird, dann bringt sich dich nicht weiter. Und auch wenn die Methodik für 1 Million Menschen großartig ist, darfst du für dich entscheiden einen anderen Weg zu gehen ohne die anderen klein zu machen, dass ihre Methode Mist ist. Nicht vergessen: so viele Seelen, so viele Weg der Seelen-Entdeckung.


Wichtig ist, dass wir hier selbstverantwortlich werden. Und für uns herausfinden, was uns gut tut und was nicht und auch bereit sind dafür Neues auszuprobieren, Altes wieder zu beleben und Manches tatsächlich über Bord zu werden. So steigen wir aus diesem Hamsterrad des Hinterherlaufens des „neusten Spirituellen Schreis“ aus und können wahrhaftig bei uns ankommen


Spiritueller Wettkampf


Es gibt keinen „Spirituellen Wettkampf“ – das ist ganz klar meine Wahrnehmung von Spiritualität. Jeder ist da, wo er sich eben gerade selbst am besten erkennen kann auf seine ganz eigene Art und Weise. Aber wie oft habe ich schon spirituellen Wettkampf miterlebt: wenn ich zum Kriya Yoga gegangen bin und man sich tatsächlich damit übertrumpfen wollte, wer am wenigsten die Zeit mit Schlaf vergeudet, um die meisten Stunden die Übungen zu praktizieren. Beim Meditationskurs wer am längsten in der Meditations-Sitz-Haltung sitzen kann. Auf spirituelle Messen, wer am besten die Aura sehen kann, wer am hellsten leuchtet, wer am weitesten über dem Boden schwebt (ja, ironisch gemeint) usw. Schon das Wort „Schlafschafe“ zeigt an, dass man sich eigentlich in einen spirituellen Wettkampf begeben hat, wir gegen die, die nicht „unseren“ Weg beschreiten.


Wie immer, kann man so machen, ist für mich aber ein „Spirituelles Hamsterrad“ – Wettkampf macht dich nie frei. Er zwingt dich immer zu vergleichen, zu bewerten, auch zu verurteilen, Podest-Plätze zu vergeben. Aber Spiritualität ist kein Wettkampf – es ist ein Weg zu deinem wahren Seelen-Sein. Ein Weg auf dem du dich beständig neu entdeckst, eine neue Facette wahrnehmen kannst, ein neues Sein ausprobierst. Wir kommen alle aus dem Einen, haben alle das gleiche Schöpferpotenzial, nur unser Ausdruck dieses Potenzials ist einzigartig und besonders.


Darum finde ich es wichtiger sich gegenseitig zu inspirieren, als zu erziehen. Sich gegenseitig am Ausdruck des anderen zu erfreuen, als zu verurteilen und abzuwerten. Nur du bist in der Lage dich in deiner Spiritualität wahrzunehmen und darüber gibt es nicht zu bewerten, außer dich beständig zu feiern für den großartigen Weg, den du hier eingeschlagen hast, gleichgültig an welchem Punkt der Selbst-Entdeckung du gerade stehen magst.


Erleuchtungs-Marionette


Und dann kommt immer einer um die Ecke, um dir zu erzählen: so oder so ist man aber nicht, wenn man erleuchtet ist und das nimmst du dir zu Herzen und schwupps bist du in einem Spirituellen Hamsterrad eingestiegen. Ich nenne dieses Hamsterrad gerne die „Erleuchtungs-Marionette“. Angeblich nimmt man kein Geld mehr, wenn man erleuchtet ist (man lebt nur noch von Luft und Liebe), man hat auch keine negativen Gefühle mehr wenn man erleuchtet ist, man hat auch keine Wünsche mehr, wenn man erleuchtet ist – und ich sage dazu: „was für ein Bullshit“ (ja, das sagt man übrigens auch nicht, wenn man erleuchtet ist) –  wir erfahren die Erleuchtungs-Marionette in ihrer vollen Pracht.


Früher habe ich mich immer sehr kränken lassen, von diesen Aussagen, dachte ich müsste besonders heilig sein, besonders asketisch, besonders esoterisch: eben ich müsste eine Erleuchtungs-Marionette werden. Und fühlte mich überhaupt nicht glücklich. Überhaupt nicht leuchtend. Eigentlich überhaupt nicht gut. Gefühle würden unterdrückt, Bedürfnisse wurden unterdrückt, Wünsche wurden unterdrückt.


Bis mir irgendwann der ganze „Eso-Scheiß“ (ja, so empfand ich damals die aufgesetzte Erleuchtung und „künstliche“ Spiritualität) so was von auf den Keks ging, dass ich mich komplett davon zurückgezogen habe. Um neu anzufangen. Um durchzuatmen, um mich zu finden. Hatte ich Wünsche? Ja, ich hatte Wünsche. Wollte ich von Luft und Liebe leben? Nein, wollte ich nicht- ich wollte endlich nicht mehr ständig in Angst leben nicht genug Geld zu haben, um mich und meine Familie ernähren zu können. Hatte ich sogenannte negative Gefühle? Ja, verdammt die hatte ich, und zwar gewaltig.


Die Erleuchtungs-Marionette war für mich die größte Hamsterrad Herausforderung. Mich frei zu machen von all dem, was andere mir verkaufen wollten, wie ich zu sein habe, um das Siegel „spirituell zu sein“, um „erleuchtet zu sein“, um was weiß ich für einen Meistertitel tragen zu dürfen.


Die Erleuchtungs-Marionette nahm mir die Freude am spirituellen Weg, aber vor allem nahm sie mir, für mich das wichtigste Element des Seelen Seins: sie nahm mir meine Schöpferkraft.


Das Essentiellste was deine Seele ausmacht: die Macht und die Kraft zu schöpfen. Zu erschaffen, zu kreieren. Eine Welt aufzubauen in der es dir gut geht, in der es den anderen Seelen gut geht. Also bin auch ausgestiegen aus diesem Hamsterrad und plötzlich kam „Erleuchtung“ wie von selbst, nach und nach (es gibt immer noch einen Flecken der mehr Licht haben kann, immer noch eine Seelen-Entdeckung, die schlummert – vielleicht die wichtigste Erkenntnis überhaupt: wir sind immer Lehrer, wie sind immer Schüler – so bilden wir eine Verbindung des ewigen Schöpfens).


Seitdem schöpfe ich, mache Fehler, schöpfe neu, genieße, schöpfe neu, erfreue mich, schöpfe neu, mache Fehler, schöpfe weiter, bin in Demut, schöpfe noch mehr, fühle das Licht, schöpfe noch ein wenig mehr und dann komme ich in den Zustand des „Ich bin“. Das ist für mich der Weg. Diesen Weg teile ich mit dir. Und jeder kann nehmen, was ihn inspiriert und lässt das liegen, was er völlig bescheuert findet.


Und ja, ich fühle auf diesem Schöpfungsweg: den Gefühle sind für mich ein Gespräch mit meiner Seele. „Negative“ Gefühle sagen mir „hier gibt es noch etwas zu wandeln, hier kann es noch lichtvoller werden“. „Schöne“ Gefühle sagen mir „genieße, du hast wundervoll erschaffen“. So dreht sich das Rad der Seelen-Schöpfung, aber jenseits der Erleuchtungs-Marionette, die nicht frei ist. Erleuchtung ist für mich aber letztendlich immer Selbst-Befreiung.


Das Disziplin Drahtseil


Kommen wir zu einem weiteren Hamsterrad, welches in zwei Richtungen ausschlagen kann, die „Disziplin spirituelle Praktiken anzuwenden“. Wer kennt es nicht, die Gedanken und das schlechte Gewissen, wenn man denkt „ich muss dringend meine Yoga-Übungen machen“ oder „meine Meditations-Übungen“ – „heute ist Beltane- ich muss unbedingt ein Ritual machen“ usw…. und… man macht es nicht.


Die Kinder turnen um einen herum, ausgerechnet heute zofft man sich mit dem Partner, die beste Freundin braucht Hilfe und die Wohnung sieht aus wie ein Schlachtfeld… na gut, machen wir morgen die Yoga-Übungen, oder übermorgen, überübermorgen, also demnächst bestimmt. Aber anstatt es so anzunehmen, dass es dann so ist, drehen sich unsere Gedanken immer wieder dahin „Morgen fange ich an! Und ich bin so ein Loser, dass ich es nicht heute schaffe!“


Anstatt mit Freude an die Übung zu gehen, werden sie zur lästigen Pflicht und mühsam und freudlos. Mein kleiner Tipp: Um sich selbst zu erkennen, um das Licht in dir anzumachen, brauchst du nicht unbedingt Yoga machen oder meditieren. Ja, es sind Wege dahin, aber wenn du beständig keine Lust darauf hast, dann würde ich dich einladen hinein zu fühlen, ob diese Praktiken überhaupt stimmig in deiner jetzigen Lebenssituation sind. Wir dürfen auch ruhen lassen, los lassen bis es passt oder auch nie passt. Das ist in Ordnung. Spiritualität bedeutet auch, dass wir immer mehr in unserem ureigenen Seelen-Rhythmus fließen.


Und dann kann auch das Gegenteil passieren, die „Über-Disziplin“ – dann werden die spirituellen Übungen geradezu zu einer Sucht. Alles muss richtig sein, alles muss perfekt sein. Was, wenn ich bei einem Ritual den Gruß nach Norden vergesse? Was, wenn ich in der 4. Rauhnacht es nicht geschafft habe zu meditieren? Was, wenn ich statt einer grünen Kerze nur eine rote habe? Was, wenn ich dieses und jenes vergessen habe – dann ist alles für die Katz… nein, natürlich nicht.


Dieser Drang es ja bloß richtig zu machen, mit der Angst dahinter, dass wenn man es nicht „richtig“ macht irgendetwas Schlimmes passiert, bindet unsere Energie ans Hamsterrad. Ich verrate dir etwas: es passiert nichts Schlimmes. Alle Rituale, Übungen, Praktiken sind „Vorschläge“, wie man es machen könnte. Eine Anleitung, damit du beginnen kannst. Du damit üben kannst, um es dann aber zu etwas ganz eigenem zu machen. Es gibt hier kein richtig oder falsch. Man kann die Rauhnächte nicht richtig oder falsch feiern. Man feiert sie. Man lässt sich inspirieren von dem oder dem, probiert sich aus, um seinen ganz eigenen individuellen Weg zu finden.


Spiritualität ist letztendlich wahre Individualität in Verbundenheit mit allem was ist. Letztendlich ist Spiritualität ganz einfach, nicht anstrengend, nicht richtend, nicht verurteilend. Du kannst hier nichts „richtig“ oder „falsch“ machen, sondern einfach nur sein, so wie du gerade bist, um dich selbst zu erfahren und zu erkennen. Ganz einfach. Daher macht es überhaupt keinen Sinn sich selbst unter Druck zu setzen, denn Druck erzeugt über kurz oder lang Gegendruck und Ablehnung.


Mein Vorschlag: nimm die spirituellen Praktiken als Einladung dich selbst wahrzunehmen frei von Druck, frei von Bewertung, traue dich zu wandeln, traue dich auch Fehler zu machen, traue dich zu verändern und zu schauen, wie es ist, um so lange zu wandeln bis es sich für dich erfüllend anfühlt. Das ist gelebte Spiritualität.


Und zu guter Letzt noch ein „Spirituelles Hamsterrad“

Guru-Komplex


Der „Guru-Komplex“ ist vielleicht das größte „Spirituelle Hamsterrad“ in das wir einsteigen können und darin laufen und laufen und denken, „ich will so sein, wie ….“ (bitte passenden spirituellen Lehrer-Namen einfügen, wie Osho, Lindau, Betz, Sadhguru, Jesus usw.) – gefährliches Pflaster, weil wir anfangen uns dabei zu verrenken, um in den bereits gegangenen Fußspuren eines anderen zu gehen und dabei uns selbst vergessen, unsere Einzigartigkeit, unseren Seelenpfad.


Bitte nicht falsch verstehen: ich liebe es mich inspirieren zu lassen, nicht nur von „spirituellen“ Größen, sondern einfach von Menschen. Ich lerne beständig, erkenne mich selbst durch sie, so sind wir miteinander verbunden. Aber es kann „nur“ einen Jesus geben („ich habe heute leider kein Jesus-Foto für dich“ :-) ). Wieder ein Rad, welches dich unfrei macht, wo du dich selbst verlieren kannst, um jemand zu sein, der du nicht bist.


Die Einladung lautet, schau, was hat Jesus oder Osho oder welcher Meister auch immer gesagt und getan, was dich berührt und dann finde heraus, warum berührt es dich, wozu lädt es dich ein. Wohin möchtest du dich wandeln und ja, natürlich können wir dann uns Vorbilder holen, aber um etwas Eigenes daraus zu machen. Deinen ganz persönlichen Seelen-Ausdruck. Es geht nicht darum, wie Jesus zu sein. Es geht darum: DU zu sein –authentisch, wahrhaftig, dich selbst kennen-lernend.


Und wie ich es schon immer wieder schreibe letztendlich geht es darum: Liebe zu sein, Frieden zu sein, Wertschätzend zu sein usw.- und zwar mit deinem ganz persönlichen Ausdruck. Dein Liebe sein, wird ganz anders sein, als das Liebe sein von Jesus. Und das ist gut, so berührst du dich und andere eben auf deine ganz einzigartige Art und Weise. Danach sehnt sich die Seele auch. Wir fühlen es doch, diese Sehnsucht jemand Besonderes zu sein. Und das bist du bereits. Von Anfang an. Das musst du nicht erst werden. Die Kunst ist es nun diese Besonderheit in deine Seins-Ausdrücke zu bringen und in die Welt zu strahlen. So können wir aus dem Hamsterrad des Guru-Komplexes aussteigen, und sein, so wie wir sind, so wie wir sein möchten, so wie wir die Welt erfahren möchten. Und hier dürfen wir immer wieder auf Selbst-Entdeckungsreise gehen.


Das ist Spiritualität: sich finden, sich hineingeben, sich noch mehr erkennen, das eigene Sein wandeln und weiter hineingeben. Sich teilen mit allem was ist, sich gegenseitig berühren – ein Nehmen und Geben.

Spiritualität darf Freude machen, darf auch mal anstrengend und nervig sein, aber eigentlich immer erfüllend, ziehend, einladend, dich selbst liebevoll annehmend – Spiritualität sagt „du bist vollkommen, du bist einzigartig, wie möchtest du dieses Sein erfahren und teilen“

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Ich wünsche dir einen großartigen spirituellen Weg, die „Spirituellen Hamsterräder“ erkennend und nicht vergessen: Spiritualität ist auch Lachen, über sich selbst, über den Kosmischen Witz, über die eigenen Fehler. Das ist Leben - Spiritualität bist du.


Alles Liebe, deine Jennifer

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