5 große Ängste vor der LIEBE

5 große Ängste vor der Liebe
Und wie die Liebe dich einlädt sie in dein Leben zu lassen 
Wenn ich hier von Liebe schreibe, dann lade ich dich ein für dich selbst zu definieren in welchem Bereich deines Lebens die Liebe dich gerade einlädt, sie in dein Leben zu lassen. Es kann um die Liebe zu deinen Kindern gehen, um die Liebe zu einem Partner. Es geht aber auch die Liebe zu Gott, zu Jesus, den Engeln, dem Universum. Oder auch die Liebe zu dir selbst. Du bist frei zu schauen, wo die Ängste der Liebe dir begegnen könnten.
Sicherlich kennst du das auch, gerade in der Esoszene weitverbreitet: Liebe wirkt dort manchmal aufgesetzt und ja, fast zwanghaft. Und Liebe und Angst geht schon mal gar nicht zusammen, dann hat man die Liebe irgendwie nicht verstanden. Aus meiner Erfahrung mit über tausenden von Klienten kann ich dir sagen: Es stimmt so nicht. Es gibt fast nichts, was uns so eine Heidenangst einjagt wie die Liebe und fast nichts nachdem wir uns mehr verzehren, als das Gefühl die Liebe erfahren zu wollen.
Hier kommen wir zu einem ganz wichtigen Punkt: Für die Seele gibt es neben der Dankbarkeit eigentlich kein größeres, schöneres Gefühl, als das Gefühl der Liebe. Und ja, sie darf personalisiert sein, auch auf dem Erleuchtungsweg. Natürlich. Ich bin Seele, ich bin inkarniert und ja, verdammt noch mal, ich möchte lieben.  Ich möchte Liebe zu meinen Kindern erfahren, zu meinem Partner und meinen Seelenfreunden. Nichts Abgehobenes, sondern echt bodenständig. Nichts Esogedudeltes und in den 5 Minuten Meditation, wo ich Sterne hinter meinen geschlossenen Augen sehe, sondern in meiner gelebten alltäglichen Spiritualität zu den Menschen, die ich in mein Leben eingeladen habe. Es ist eigentlich ganz einfach… und doch manchmal so verdammt schwer. Weil sich zur Liebe, gerne die Angst gesellt.
Fünf dieser Ängste habe ich für mich und für dich mal zusammengestellt, die es uns manchmal schwer machen, dass wir uns trauen in den Fluss der Liebe einzusteigen.
  1. Verletzung
Natürlich kommt als erstes die Angst vor Verletzung. Liebe, echte wahre Liebe, ist mit die größte Emotion, die wir als inkarnierte Seele fühlen können. Fast nichts ist überwältigender und nichts lässt unseren „emotionalen“ Schutzpanzer so dahin schmelzen, wie die Liebe. Sie macht uns offen. Wenn wir sie wirklich richtig fühlen wollen, bleibt uns nichts anderes übrig, als uns zu öffnen und sie hereinzulassen. Wir legen sozusagen unsere Brustpanzer ab und präsentieren uns dem gegenüber, was oder wen wir lieben, nackt.
In diesem Moment sind wir am verletzlichsten. Liebend und doch ungeschützt. Und bitte, lasst jetzt diesen ganzen spirituellen Kram von all dem, wie man „richtig“ liebt und welches das „richtige Liebesgefühl“ ist, beiseite. So viele Menschen auf der Erde, so viele Arten zu lieben, Liebe zu fühlen und seine Art und Weise seine Liebe auszudrücken. Und niemand, wirklich niemand hat das Recht darüber zu entscheiden, ob du das gut und richtig machst oder wie du es zu machen hast. Lass dir das bitte von keinem mehr einreden.
Die Seele möchte sich selbst als Schöpfer erfahren und da ist Liebe eines der großartigsten Gefühle, die ihr zur Seite gestellt wurde und ja, sie drückt sich unterschiedlich aus. Bei dir nicht? Also ich liebe meine Kinder, und meinen Mann und meine Mutter, aber es ist bei jedem eine andere Art der Liebe, ein anderes Gefühl bzw. Liebe in ihren mannigfaltigen Ausformungen. Ich liebe auch noch meine erste große Schulliebe, obwohl wir seit bald 30 Jahren keinen Kontakt haben. Darum geht es auch nicht. Es ist ein Gefühl der Seelenverbundenheit. Und ja, diese Liebe zu den anderen Menschen macht mich verletzlich. Darum ist es manchmal so viel einfacher z.B. seinen Haustieren ganz frei seine Liebe zu kommen zu lassen und sie wirklich zu zeigen, weil die Tiere uns nicht verletzen können (außer wenn sie sterben). Die Verletzungen gehen eigentlich Hand in Hand mit den Ängsten und wenn wir es am Ende herunterbrechen kommen wir eigentlich zu einer Hauptangst: die Verletzung.
Doch was verletzt uns, was macht uns beim Gefühl Liebe Angst und gibt es einen Weg dies zu überwinden? Steigen wir ein ins Liebes-Thema:
  1. Abweisung/Ablehnung
Wenn wir einen anderen Menschen lieben, dann haben wir häufig Angst, dass wir von ihm abgewiesen werden könnten, abgelehnt werden könnten, sprich, dass wir ihn lieben, der andere uns aber nicht zurück liebt. Denn machen wir uns nichts vor, wir wollen doch, dass unsere Liebe erwidert wird. Zumindest von dem einen, mit dem wir gerne in einer Beziehung leben möchten. Also anstatt dem anderen zu sagen und zu zeigen, dass wir ihn lieben, halten wir uns zurück aus Angst vor der Verletzung mit dem Namen „Abweisung“. Und wie können wir diese Angst überwinden? In dem wir lernen mehr und mehr unsere Liebe in die Welt zu geben ohne Erwartungen. Denn Liebe speist sich aus sich selbst, wie ein artesischer Brunnen. Wenn du dich traust, die Liebe in dir zum Fließen zu bringen und sie nicht mehr unterdrückst, aus Angst, dass der andere dich nicht zurück liebt, wirst du dich selbst erfüllen.
Natürlich ist es großartig, wenn der andere deine Gefühle erwidert. So potenziert sich Liebe. Du fließt über, der andere fließt über und gemeinsam entsteht etwas Verbindendes. Das darf aber ganz unterschiedliche Formen annehmen.
Wir dürfen hier wirklich die Erwartungen, die uns irgendwie antrainiert wurden, fallen lassen. Nur weil ich dich liebe, bedeutet es doch noch lange nicht, dass ich jetzt den Rest meines Lebens mit dir zusammen sein muss oder gar möchte. Nur weil ein anderer dieses Gefühl in mir wach ruft, bedeutet es noch lange nicht, dass ich jetzt ausschließlich nur diese eine Person liebe. Irgendwie haben wir manchmal verquerte Bilder über die Liebe und wie sie gelebt wird, in unseren Köpfen. Eine meiner großen Lieben in diesem Leben, musste ich wieder gehen lassen, einfach weil er mich im Alltag und im Zusammenleben wahnsinnig gemacht hat. Die Liebe ist da, die Verbundenheit ist da und doch ist diese Liebe nicht alltagskompatibel und ja muss sie auch nicht. Wir haben seit über 18 Jahren keinen Kontakt mehr, braucht es auch nicht. Ich weiß, dass ich diese Seele liebe und ihr für dieses Leben das Beste nur wünsche.
Um der Angst vor Ablehnung Herr zu werden, dürfen wir die Ansprüche auf Exklusivität und dass es nur EINEN Menschen gibt, den wir lieben können, fallen lassen. Die Schubladen mit Dualseelen, Seelenpartner usw. dürfen einfach mal aus dem Weg geräumt werden. Wenn du lieben kannst (und das kann jeder „gesunde“ Mensch auf seine Art und Weise), dann gibt es nicht nur einen Menschen auf diesem Planeten, der dieses Gefühl in dir auslöst. Liebe möchte gelebt werden, möchte in die Welt gebracht werden. Der, der Liebe fühlt ist sowieso immer der große Gewinner, gleichgültig, ob der Mensch, den wir lieben diese Liebe erwidert oder nicht. Darum, keine Angst vor Ablehnung. Fühle deine Liebe, wenn du dich traust, dann darfst du es dem anderen sagen. Wenn du dich nicht traust, auch nicht schlimm, dann fühle deine Liebe und lass dich von ihr erfüllen. Möchtest du wissen, ob der andere deine Gefühle erwidert und ob ein gemeinsames Leben möglich ist, dann wäre es schön, wenn du über deinen Schatten springst und deine Liebe zum Ausdruck bringst, damit du weißt, wie dein weiterer Schöpfungsweg sich gestalten kann.
Die Liebe lädt dich ein:  In der Liebe habe keine Erwartungen an den anderen, dass er dich zurück liebt. Wenn du liebst, dann ströme sie hinaus in die Welt und sie wird einen Weg finden zu dir zurück zu fließen
  1. Nicht gut genug zu sein
Wenn wir dann zurück geliebt werden, passiert häufig ein Paradoxon. Wir lieben jemanden und wünschen uns so sehr, dass er uns zurück liebt. Dann tut er oder sie es und anstatt diese Liebe freudig anzunehmen, entwickeln wir manchmal das Gefühl nicht gut genug zu sein für die Liebe. Der Liebe nicht würdig zu sein.
Hört sich das schräg an? Ist es aber gar nicht. Geliebt zu werden, hebt uns auf den Thron dessen was wir sein könnten. Damit meine ich: die Liebe sieht immer hinter unsere Fehler. Ein Mensch, der uns liebt, sieht mit seinen liebenden Augen, den Menschen hinter den Fehlern, den guten Menschen. Den Menschen, den wir vielleicht im Alltag nicht zeigen und leben, der aber in uns verborgen steckt und auf seine Zeit wartet von der Liebe wachgeküsst zu werden.
Und wenn die Liebe dann kommt und uns wachküsst, dann schrecken wir häufig davor zurück. Da ist vielleicht plötzlich ein Mensch, der uns aus einem Blickwinkel betrachtet, den wir uns selbst gar nicht zugestehen. Dieser liebende Mensch sieht unsere Schönheit (obwohl wir uns vielleicht gar nicht schön fühlen), unsere Fähigkeiten (obwohl wir sie vielleicht wacker verborgen halten), unser Gut-Sein (obwohl wir vielleicht so oft gegenteilig handeln, denken und sprechen). Der liebende Blick des anderen lädt uns ein, einzutauchen in unsere eigene Größe. Das kann Druck verursachen, Angst machen, dem nicht Stand halten zu können. Die Liebe des anderen lädt uns ein diese liebende Version unseres selbst mehr und mehr zu sein. Hinein zu wachsen in unsere wahrhaft eigene Größe.
Aber wenn die Liebe auf uns einströmt, haben wir manchmal das Gefühl diesem nicht gewachsen zu sein. Ihren Ansprüchen nicht zu genügen.
Daher: Die Liebe lädt dich ein, deine Ansprüche fallen zu lassen. In den Augen der Liebe musst du nicht erst noch was werden, du bist schon alles, was sie sieht. Du trägst es schon alles in dir. Und wenn du es schon alles in dir trägst, dann darfst du dich selbst als einen großen Haufen toller Geburtstagsgeschenke betrachten, die du nun mit der Liebe (ja auch eines anderen) anfängst auszupacken. Nach und nach. Die Liebe lädt dich ein deine bereits vorhandene Großartigkeit zu entdecken und wenn du magst zu leben.
Darum ist Liebe ja auch so wunderbar
  1. Enttäuschung
Aber neben diesem großen Haufen Liebes-Geschenke liegt schon gleich die nächste Angst verborgen. Die Angst vor der Enttäuschung. Die Angst, dass eines Tages, eher früher als später, die rosarote Brille der Liebe abgenommen wird und der Alltag und das Leben uns mit ihrem Grau Sein erschlagen. Vielleicht schaffen wir es nicht unser größeres Sein in den Alltag zu holen. Vielleicht schaffen wir es nicht die Ansprüche an uns und an den anderen fallen zu lassen. Vielleicht sind die Erwartungen zu hoch gesteckt, dass immer und überall die Geigen spielen müssen.
Wenn wir dann eines Tages morgens aufwachen und feststellen, dass wir die Liebe nicht halten konnten, dann haut die Enttäuschung eine Delle in unser Leben, die verdammt wehtut. Wenn wir einmal diese Erfahrung gemacht haben, dann versuchen wir mit aller Kraft, so einen Schmerz nicht noch einmal fühlen zu müssen. Und eine extrem verquerte Lösungsvariante (vor der ich auch nicht gefeit war) ist, die Liebe gar nicht erst in das Leben hereinzulassen. Wir sehnen uns nach ihr und wenn sie kommt, laufen wir schnell weg, um der möglichen Enttäuschung gleich im Vorwege zu entgehen. Ich weiß, nicht besonders schlau. Aber ich konnte verdammt schnell rennen früher, um genau dies zu tun…. Aber ohne Liebe ist das Leben immer grau. Und auf lange Sicht gesehen, gesellt sich dann eine andere Enttäuschung ein: die Enttäuschung, die Liebe nicht genommen, nicht gelebt zu haben, als sie an unsere Tür geklopft hat. Glaubt mir: diese Enttäuschung kann weit schmerzhafter sein, als eine Liebe, die man gelebt hat und die dann weitergezogen ist. Die Liebe, die man gelebt hat, kann man irgendwann ziehen lassen, gedanklich und emotional. Aber die Liebe vor der man aus Angst, welcher Art auch immer, gar nicht erst versucht hat zu leben, die begleiten einen durch das Leben mit einem „Was wäre, wenn…“. Sie lässt sich viel schwerer loslassen.  Ich bin vor einer meiner größten Lieben werggelaufen, schneller als man gucken kann. Weil ich genau diese Angst in mir getragen haben: sie war so groß, so allumfassend, mich verzehrend, sie sah etwas in mir, was ich damals nicht erkennen konnte. Die Angst vor dieser Liebe, verhinderte, dass ich mich überhaupt auf sie einließ. Ich habe Jahre gebraucht, um die Sehnsucht nach dem, was ich verloren hatte, aus meiner eigenen Angstentscheidung heraus, in den Frieden zu führen.
Ja, was wäre wenn… Genau hier lädt dich die Liebe ein: Gib dich ihr hin, ergreife den Moment, den Augenblick. Niemand kann wissen, was irgendwann einmal sein wird. Ob man die Liebe für den Rest seines Lebens halten kann, oder nicht. Wer weiß das schon. Aber wenn die Liebe an deine Tür klopft, dann lass sie rein. Sie ist immer ein Geschenk des Augenblicks, des großartigen Moments. Hier möchte sie genommen, gefühlt und gelebt werden. Was die Zukunft bringt, dass schöpfen wir dann. Denn nur wenn wir uns ihr hingeben, können wir uns auch von ihr erfüllen lassen. Wir werden dann nicht mehr eines Tages zurück schauen und uns die Frage stellen: „Was, wäre wohl geschehen, wenn ich mich der Liebe hingegeben hätte!“. Nein, wir wissen es dann und von den schönen Gefühlen können wir uns inspirieren lassen, mehr davon in unser Leben zu holen
  1. Verlust
Aber mit der Angst vor Enttäuschung kommt gleich die nächste Angst um die Ecke. Die Angst die Liebe wieder zu verlieren. Erst denken wir, dass wir ihr nicht gerecht werden, dann holt der Alltag uns schneller wieder ein, als wir bis 3 zählen können und schwupps, befürchten wir, dass die Liebe wieder aus unserem Leben verschwindet. Nur dieses Mal hinterlässt sie ein großes, dunkles Loch der Leere. Wenn die Liebe einmal da ist, wenn wir sie fühlen, dann wollen wir sie nicht mehr verlieren. Sie soll bei uns bleiben. Wir wollen sie festhalten, den Moment einfrieren. Alles soll so bleiben wie es ist. Aber das Leben lehrt uns ziemlich schnell, dass eben nichts so bleibt wie es ist.
Daher: die Liebe lädt dich ein sie loszulassen (Achtung: es geht hier nicht um sie zurückweisen, oder wegzustoßen). Mit Loslassen ist gemeint, die Liebe frei fließen zu lassen. Liebe ist Energie, sie fließt, wie ein Fluss. Wenn du dich traust, dich ihr hinzugeben, dann legst du dich auf den Fluss und fließt mit ihr. Mal geht es langsam und ruhig, mal ist es stürmisch und turbulent, mal wird der Fluss ganz ruhig und scheint stehen zu bleiben, mal ergießt er sich hinab in einem Wasserfall. Die Liebe kann alles sein. Aber sie lässt sich nicht einsperren oder festhalten, dann erlischt sie. Das ist vielleicht die größte Kunst, wenn wir lernen die Liebe in unser Leben zu holen: zu lernen mit ihr zu fließen. Mit ihr einen Tanz einzugehen, immer im Moment sein, im Augenblick fühlen, wie gerade die Schwingung ist, in welchem Rhythmus wir mit ihr gerade verbunden sind. Schaffen wir das, wird Liebe zur Meisterschaft. Und noch wichtiger: sie verlässt uns nie wieder. Gleichgültig, ob wir einen Partner haben, mit dem wir Zusammen den Tanz der Liebe vollziehen oder ob wir im Moment mit uns alleine durch das Leben in Liebe tanzen.
Ja, es klingt paradox: Sie loslassen, um sie nicht zu verlieren. Das ist die große Kunst in gelebter Partnerschaft. Und das Schöne: du kannst jederzeit damit anfangen. Jetzt sofort in diesem Moment kannst du dich entscheiden, in den Fluss der Liebe einzusteigen (ob du nun einen Partner hast oder nicht). Ja, manchmal ist es nicht so leicht, seine Ängste beiseite zu stellen. Aber wenn wir wirklich Liebe erfahren möchten, sie fühlen möchten in unserem Dasein, dann bleibt uns nichts anderes übrig, als diese Ängste zu überwinden und uns zu trauen, die Liebe in unser Leben zu lassen.
Wie: in dem du dich fühlst. Fühle dich in jedem Augenblick. Verbinde dich mit deiner Herzensenergie und wenn du etwas denkst, etwas sagst oder etwas machst, dann trage immer die Frage in dir: Was würde die Liebe tun? Das ist ein Weg… der muss nicht heute, auch nicht morgen oder sonst wann perfekt sein… du gehst ihn Schritt für Schritt. Vor dir steht dein Kind mit einem Zeugnis auf dem eine Fünf steht: was würde die Liebe jetzt sagen oder tun? Vor dir steht dein Partner, vielleicht genervt von seiner Arbeit und er weiß nicht wohin mit seinem Frust: was würde die Liebe jetzt tun? Du stehst vor dem Spiegel und Selbst-Ablehnung möchte sich zeigen: was würde die Liebe dir innerlich zuflüstern.
Fange an die Welt mit den Augen der Liebe zu sehen. Glaub mir, sie wird sich wandeln. Du wirst dich wandeln, deine Gedanken und deine Taten werden andere sein. Und vergiss nicht: du hast immer die Wahl. Wir können uns auch entscheiden, einem anderen Gefühl, als der Liebe den Vortritt zu lassen. Wir sind hier um Erfahrungen zu machen. Es ist kein Drama, wenn du nicht immer 100% am Tag in der Liebe bist.
Aber das große Geschenk: Liebe ist immer da und wartet darauf von dir genommen zu werden (ob nun durch einen anderen Menschen, ein Tier, andere Lebewesen oder einfach „nur“ durch dich selbst). Es ist eine Entscheidung FÜR die Liebe, die du in jedem Moment deines Lebens treffen kannst.
Ich wünsche dir von Herzen ein Leben gestaltet aus der Liebe heraus. Deine Jennifer
Und wenn du Lust hast, jetzt endlich ein erfülltes Leben voller Liebe zu erfahren, dir fehlt es aber noch an Urvertrauen, dann nutze jetzt die besondere Gelegenheit und kommen in den online Kurs. urvertrauen. Jetzt zu einem Special Preis. Mehr Infos hier drunter:

6 Schritte zur Erfüllung deines SEELENPLANS

Folge der Magie deines Seelenplans

Ich weiß, Veränderungen sind nicht unbedingt die Lebensereignisse, die wir jubelnd begrüßen und mit Feuereifer in Angriff nehmen. Manchmal wünschen wir uns, dass es einfach mal ganz easy ist. Dass es einfach mal nichts zu verändern gibt und alles schön und friedlich ist.

Aber die Seele hat einen Plan, ja, auch wenn das gerne negiert wird in der spirituellen Szene. Die Seele inkarniert in einen Körper, weil sie sich selbst erfahren möchte und für jedes Leben bringt sie besondere Potenziale und Fähigkeiten mit, besondere Vorstellung, was sie erfahren möchte.

Und so findet ein ständiges Abgleichen statt (bewusst oder unbewusst .. je nach dem, wo wir gerade stehen in unserer Seelenentwicklung). Die Seele gleicht das Abbild ihrer Erfahrungen in der Realität mit ihren Wunscherfahrungen ab. Stimmt alles überein, fühlen wir uns gut, fühlen wir uns im Frieden, mit uns selbst im Reinen und im Fluss unseres Lebens. Von hier aus schöpft die Seele häufig weiter, um herauszufinden, wie groß ihre Schöpferkraft ist, was noch an positiven Erfahrungen möglich ist.

Stimmt das Bild, welches die Seele im Inneren von sich trägt nicht mit der Realität im Außen überein, wird der Prozess der Veränderung eingeleitet. By the way, Veränderungen müssen nicht immer so chaotisch und dramatisch ablaufen, wie sie es häufig tun, würden wir mehr von Seelenebene aus, als von unbewusster Egoebene aus handeln. Aber daran können wir arbeiten, um uns in das Seelenbewusstsein hinein zu entwickeln.

Ich nehme dich jetzt mit auf eine kleine Reise durch den Prozess der Veränderung

  • Abgleichen und merken, dass etwas nicht stimmt

Der erste Schritt im Veränderungsprozess ist, dass wir im Seelenabgleichungsprozess wahrnehmen, dass irgendetwas in unserem Leben nicht stimmt. Sicherlich nennen wir es nicht Seelenabgleichungsprozess in unserem alltäglichen Leben, sondern wir denken und/oder wir fühlen uns nicht gut. Fühlen uns nicht wohl in einem unserer Lebensbereiche. Nehmen wir als Beispiel eine partnerschaftliche Beziehung. Jeder von uns hat eine andere Vorstellung davon, wie eine erfüllte Partnerschaft für ihn aussehen soll. Und mit Vorstellung meine ich jetzt nicht unsere Egovorstellung und Konditionierungen, wie man Partnerschaft zu leben hat. Wir haben einen Seelenwunsch, eine Seelenvorstellung, wie wir Partnerschaft erfahren möchten.

Wir begeben uns hinein in eine Partnerschaft und der Abgleichungsprozess beginnt. Stimmt unsere Erfahrungen nun in der Partnerschaft überein mit, was die Seele gerne erfüllt erfahren wollte, geht es uns gut. Alles ist harmonisch und im Fluss.

Stimmt aber die Realität bzw. die Erfahrungen, die wir in unserer Partnerschaft machen, nicht überein mit unserem Seelenwunsch, fangen die Alarmsignale an zu leuchten. Und die Alarmsignale sind unsere Gefühle (und nicht vergessen: es gibt Menschen, die denken ihre Gefühle, also kannst du hier auch als Alarmsignal deine Gedanken nehmen). Wir fühlen uns nicht wohl, die Liebe kommt nicht so richtig ins Fließen, wir zweifeln, wir grübeln. Unser ganzes System läuft nicht rund.

Das ist kein Drama. Das ist super. Weil deine Seele hier mit dir kommuniziert und dir sagt: „Hey, es gibt aber etwas Größeres, Schöneres, was wir erfahren wollten. So wie es jetzt ist, ist es noch nicht erfüllend genug.“

  • Sich die Dinge Schön Reden

Dann kommt ein sehr raffinierter Schachzug von Seele und Ego ins Spiel. Wir fangen an uns, wie in unserem Beispiel, die Beziehung Schön zu reden. Das sind die ABER Sätze, die wir benutzen. „Der Sex ist schlecht, ABER zusammen Ausgehen macht immer riesigen Spaß.“ „Irgendwie habe ich das Gefühl er liebt mich nicht mehr, ABER früher waren wir doch so verliebt.“ Usw.

Sich die Dinge schön reden, ist eine Gradwanderung. Auf der einen Seite ist es super, weil es uns daran erinnert, was gut ist in der Beziehung (oder im Beruf, in der Freundschaft, in der Familie etc.). Wir halten den Fokus auf das Licht gerichtet. Auf der anderen Seite ist es nachteilig, wenn wir nur diese eine Seite unserer Beziehung betrachten. Wichtig ist, dass wir uns beim Schön Reden beide Seiten der Medaille anschauen. Das wir das Gute wertschätzen und den Fokus darauf richten, dass das, was uns frustriert in unserem Leben ergreifen und in die Veränderung führen, so dass es sich auch gut anfühlt.

Wir können doch beide Seiten erfüllt erfahren. Ja, das dürfen. Warum nicht Spaß haben mit unserem Partner, wenn wir etwas unternehmen und ja, auch Spaß haben in unserer Sexualität. Wir sind häufig zu schnell beim Entweder das eine oder das andere. Aber genau da setzt die Veränderung doch an, dass wir alle Bereich nach und nach in die Erfüllung bringen, um ein Leben im Fluss unserer Seele zu führen.

Also: Schön reden ist nicht per Se schlecht. Es kann uns helfen auch schwierige Zeiten in unserem Leben zu meistern, zu erkennen, was gut ist und das es sich lohnt an der Sache dran zu bleiben. Wenn wir nichts Schönes mehr in einer Sache sehen können (ja auch einer Partnerschaft, in unserem Beruf, in unserer Freundschaft), dann sind wir häufig eingeladen, weiterzugehen. Uns neu zu orientieren, nach den Sternen zu greifen, die unsere Seele in diesem Leben erfüllt erfahren möchte.

  • Sich selbst schlecht machen

Neben dem Schö¶n Reden passiert häufig parallel das sich selbst schlecht Machen. „Kein Wunder, dass wir so schlechten Sex haben, ich kann das halt einfach nicht.“ „Kein Wunder, dass mir meine Kinder auf der Nase herumtanzen, ich bin halt eine schlechte Mutter.“

Natürlich ist sich selbst schlecht machen, jetzt nicht die Übung, die wir stets und ständig praktizieren sollten. ABER – ja, es kommt von mir tatsächlich mal ein aber. Im Sich selbst schlecht Machen, liegt ein echter Seelenschatz verborgen: Das Wissen, dass es in dir eine Version gibt, die besser ist, als die Version, die du gerade jetzt bist und lebst.

Ich weiß, es ist sehr populär in der spirituellen Szene, schnell die Schublade: „ich bin okay so, wie ich bin!“ aufzuziehen und sich selbst oder jemand anderen dort hineinzustecken, der gerade von sich selbst schlecht denkt. Das Problem: wenn du selbst schlecht über dich denkst, dann können tausend andere dir das Gegenteil erzählen, dein eigenes Gefühl bleibt und dein eigenes Gefühl ist auch das, was zählt.

Ich erzähl euch hierfür mal ein Beispiel: vor geraumer Zeit postete eine Frau in einer Gruppe, dass sie sich gerade als schlechte Mutter fühlt. Sie war mit ihren Kindern beim Arzt. Während sie im Wartezimmer saßen, haben die Kinder den gesamten Raum auseinander genommen, auf den Stühlen getobt, die Spielsachen durch die Gegend geschmissen, die Zeitungen zerfetzt usw. Die Mitwartenden fingen an sich zu beschweren, die Arzthelferin forderte sie mehrmals auf, sich bitte um ihre Kinder zu kümmern. Es ging so weit, dass sie die Praxis mit ihren Kindern verlassen musste, ohne beim Arzt gewesen zu sein, weil das Verhalten der Kinder nicht tragbar war. Nun fühlte sie sich als schlechte Mutter. Unter diesem Post waren über 100 Kommentar und alle im gleichen Tenor: „sie sei keine schlechte Mutter und es war alles so okay, wie es gelaufen war.“

Es geht hier nicht darum, ob es okay war im Wartezimmer oder nicht. Es geht darum: wenn du nach so einer Situation fühlst, dass du eine schlechte Mutter warst, dann warst du eine schlechte Mutter. Und zwar in dem Bezug, dass du fühlst, dass in dir eine Mutterqualität lebt, die besser hätte sein können. Das ist wirklich wichtig zu erkennen. Die Situation ist gelaufen, wie sie gelaufen ist. Das lässt sich im Nachhinein nicht mehr ändern. Aber das Gefühl, dass man es hätte besser machen können, können wir nehmen, um wirklich tiefer in die gute Mutterqualität einzutauchen, um es beim nächsten Mal besser zu machen, so dass wir uns hinterher nicht mehr schlecht fühlen. Einfach weil wir die derzeit beste Version unseres Selbst waren.

Wäre in dir nicht ein Kern, der besser sein könnte, würdest du dich nicht selbst schlecht machen. Dich nicht selbst fertig machen. Dann wärst du zufrieden mit dir und deinen Lebenssituationen.

Ich weiß, dass ist jetzt vielleicht keine beliebte Ansicht, schon gar nicht in der spirituellen Szene. Wir geben dann gerne die Schuld für unser Schlecht Machen unseren Eltern. Weil die uns ja auch immer gesagt haben, wie schlecht wir sind. Dass wir nichts können, dass wir unfähig sind. Das mag sein, dass es einst so war. Das hat aber selten etwas mit dem jetzt zu tun.

Du machst dich schlecht? In dir ist eine Version, die besser sein könnte. Und das sich selbst schlecht Machen lädt uns ein unser größeres Sein mehr und mehr in unser Leben zu holen. Wichtig ist, dass wir die negativen Gedanken über uns nehmen und uns auf die Suche machen, was wir für uns selbst in die Veränderung führen können und nicht im Schlecht Denken stecken bleiben.

Du fühlst, du bist eine schlechte Mutter, dann bist du eingeladen dich auf die Suche zu begeben, was du gerne für eine gute Mutter wärst und welche Schritte du dafür gehen möchtest. Du fühlst, dass du keine gute Partnerin/kein guter Partner bist, dann mache dich auf den Weg ein besserer Partner zu werden. Das geht in wirklich jedem Aspekt unseres Seins. Oder du lernst dich selbst so zu akzeptieren, wie du bist. Beides sind Veränderungsprozesse, die auch Hand in Hand gehen dürfen.

Auf der einen Seite lerne ich mich zu lieben so wie ich bin und auf der anderen Seite begebe ich mich auf die Reise zu meinem größeren Selbst

  • Sich selbst in Frage stellen

Um unser größeres Selbst zu finden bzw. zu erspühren, was unser Seelenplan ist, sind wir eingeladen uns ständig selbst und unser derzeitiges Leben in Frage zu stellen. Bin ich so, wie ich sein möchte? Ist mein Leben so, wie ich es erfahren möchte? Im Seelenschöpfungsprozess sind das essentielle Fragen.

Ich weiß, dass gerade im spirituellen Bereich eine laissez-faire Haltung sehr beliebt ist. Ich bin halt so, wie ich bin. Und mein Leben ist halt so, wie es ist. Dass ich meine Rechnungen nicht bezahlen kann, das ist halt so. Dass ich meine Fähigkeiten nicht lebe, das ist halt so. Ja, darf auch so sein. Du lebst ja auf einem Planeten des Freien Willens. Du darfst immer wählen. Aber wenn du Gefühle wie Sorgen, Ãngste, Zweifel, Frust, Wut, Müdigkeit usw. in dir trägst, dann darfst du dich auch fragen: Möchte ich das Leben so erfahren? Möchte ich mit diesen Emotionen meine Lebenszeit erfüllen? Oder gehe ich mein Leben an. Gehe ich bewusst in die Veränderung und wandle ich mich und dadurch mein Leben hin zu Gefühlen, die ich fühlen möchte: wie Freude, Liebe, Freiheit, Sicherheit (oder was auch immer du gerne fühlen und erfahren möchtest).

Wenn ich keine zugemüllte Welt mehr sehen möchte, dann fang ich doch an, weniger Müll zu produzieren, Müll aufzusammeln, wenn ich ihn irgendwo liegen sehe.

Wenn ich nicht mehr Teil der großen Massen-Tier-Leid Maschinerie sein möchte, dann fange ich doch an mich und meine Ernährungsweise zu hinterfragen, bewusster einzukaufen, bewusster hinzuschauen.

Wenn ich eine andere Beziehung zu meinen Kindern haben möchte, als ich zu meinen Eltern, dann fange ich doch mich selbst zu hinterfragen, wie ich eine gute Mutter/ein guter Vater sein kann, herauszufinden, was das eigentlich für mich bedeutet.

Das geht in jedem Lebensbereich. Und nicht vergessen, dass alles sind Entwicklungsprozesse, Veränderungsprozesse, die ihre Zeit haben dürfen. Wir müssen nicht morgen der perfekte Veganer sein, nicht übermorgen die beste Mutter aller Zeiten, und wir müssen nicht nächste Woche die Welt gerettet haben. Wir dürfen Schritt für Schritt in die Veränderung unseres Seins gehen, damit wir eine Welt erfahren, die wir erfahren wollten. Aber wichtig ist, herauszufinden, wer möchte ich sein. Welchen Fußabdruck möchte ich hinterlassen? Wo zieht es mich hin?

  1. Frischen Wind in die Sache bringen

Wie und was kann ich ändern? Wenn ich mich in Frage stelle, wenn ich mehr und mehr herausfinde, wer ich sein möchte und welchen Ausdruck ich in die Welt geben möchte, dann bin ich eingeladen, meine Verhaltensweisen zu ändern. Also, frischen Wind in mein Leben zu bringen.

Wenn ich entscheide vegan zu leben, dann begebe ich mich auf die Reise in die spannende Welt des Veganismus (ich liebe diese Reise, auch noch nach vielen Jahren). Wenn ich mehr für die Umwelt tun möchte, dann fange ich an, zu lernen, wie ich Müll vermeide, vielleicht ein Zero Wast Haushalt nach und nach aufbaue (ich arbeite daran, aber auch bei mir geht es Schritt für Schritt  ). Wenn ich eine erfülltere Sexualität haben möchte, dann fange ich an mich mit mir und meinen sexuellen Bedürfnissen auseinander zusetzen, mich auszuprobieren, Bücher zu lesen, Erfahrungen zu machen, ins Gespräch zu gehen mit meinem Partner, damit ich da hinkomme zu dem, was ich erfahren möchte.

Wenn ich Licht in die Welt bringen möchte, dann fange ich an herauszufinden, wo es mich hinzieht. Vielleicht möchte ich Channeling lernen, vielleicht Kartenlegen, vielleicht Energiebehandlungen. So vieles ist möglich. Die Welt präsentiert sich voller Gelegenheiten, wir müssen nur gehen und es ergreifen. Schritt für Schritt. Wenn wir stehen bleiben, wo wir sind, wird sich nichts ändern. Wenn wir uns verhalten, wie immer, wird sich nichts ändern. Wenn wir handeln, denken, sprechen wie immer, dann wird das immer gleiche Ergebnis dabei herauskommen. Wir dürfen frischen Wind in unser Leben bringen. Wir sind Teil der großen Schöpferenergie, also bitte: Lass uns schöpfen. Glaub an dich, gehe dem Impuls nach, dein besseres, dein größeres Ich auszubuddeln und in die Welt strahlen zu lassen.

6. Solange ändern bis man sich gut fühlt

Die Seele hat einen Plan. Wir ändern und verändern uns und unser Umfeld solange bis es sich stimmig anfühlt. Bis wir uns friedlich und angekommen fühlen. Solange dies nicht der Fall ist, solange du dich nicht im Frieden, im Fluss deines Lebens befindest und dich voller Liebe fühlst, gibt es noch mehr zu entdecken. Solange ist dein Plan noch größer, als du ihn bisher lebst. Solange warten noch größere Geschenke deiner Seele auf dich. Und ja, das ist toll. Das ist Leben. Wie es so schön heißt: Der Weg ist das Ziel. Es gibt immer noch mehr Seelenselbst zu entdecken, zu ergreifen und in die Welt zu bringen. Veränderung darf Freude machen, darf großartig sein. Du darfst großartig sein. Du darfst nach einem erfüllten Leben streben. Und ja, du darfst auch wählen auf Sparflamme zu bleiben. Solange du dich wohl auf Wolke 4 fühlst, gibt es ja keinen Grund weiter zu ziehen. Aber wenn du dich mit Wolke 4 nur zufrieden gibst, es dir Schön redest und dir selbst weiß machst: du hättest nichts Besseres verdient, dann wartet da noch etwas ganz Wundervolles auf dich, welches dich einlädt dich auf die Seelenentdeckungsreise zu begeben, vielleicht bis ganz hinauf auf Wolke 7. Wer weiß

Wenn wir alle anfangen unser Seelenlicht in die Welt zu bringen, dann wird es ein heller Ort. Ich glaub an dich. Alles Liebe deine Jennifer

Und ja, wenn du Lust hast, an dir und die Entfaltung deiner Seelenpotenziale zu arbeiten, dann herzlich willkommen in der urvertrauen-akadmie.

FINDE DEINEN SEELEN-RHYTHMUS

Traue dich deinem eigenen Seelen-Rhythmus zu folgen

Der Wecker klingelt um 6:30 Uhr. Die Kinder müssen um 8:00 Uhr in der Schule sein. Der Bürojob geht von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Man hat 30 Minuten Mittagspause. Um 18:30 Uhr wird Abendbrot gegessen. Um 20:00 Uhr die Tagesschau geguckt. Sonntag um 20:15 Uhr der Tatort. So geht es dein ganzes Leben lang. Ein Trott, ein Alltagstrott, der uns, wenn wir anfangen aufzuwachen, mehr und mehr die Luft zum Atmen nimmt. Einfach weil wir nicht jeden Tag um die gleiche Zeit aufstehen wollen, nicht um die gleiche Zeit essen, am Montag keine Lust haben zu arbeiten, Donnerstag erst spät müde sind. Samstag einfach nur faulenzen wollen, statt einen Familienbesuch zu machen.

Unser Seelenrhythmus ist nicht immer gleich, nicht immer linear. Er ist in ständiger Bewegung und im stetigen Wandel.

Wir versuchen unseren Lebensrhythmus zu begradigen, wie einen Fluss. Es gibt kein freies Fließen, nur ein vorgegebenes Strömen. Rechts und links sind Mauern, so dass man die Umgebung gar nicht mehr wahrnimmt, gar nicht mehr die Muse hat, eine Rast einzulegen,  sich beeindrucken zu lassen, Erfahrungen jenseits des Stroms zu machen.

Wir füllen unsere Lebenszeit nicht mehr mit Erfahrungen, sondern erfüllen unser Pensum, häufig im Dienste der Anderen: den Wünschen der Eltern, des Partners, der Vorgesetzen, der Freunde, der eigenen Kinder und letztendlich immer im Dienste des Geldes. Impulsen kann nicht nachgegangen werden, weil wir entweder das Geld brauchen (Ich muss heute arbeiten gehen, und nicht meinem Rhythmus folgen, sonst verdiene ich kein Geld) oder weil wir das nötige Geld nicht haben (Ich kann nicht nach Costa Rica auswandern, ich habe nicht das nötige Geld). Am Geld hängt plötzlich unser Seelenheil

Wir verlieren uns selbst und unser Leben.

Die Seele lädt uns ein wieder einzutauchen in unseren ureigenen Rhythmus. Herauszufinden, wonach uns gerade ist. Womit wir uns selbst erfüllen wollen und mehr und mehr den Mut zu entwickeln, Wege zu finden, dass wir unserem Seelenrhythmus Rechnung tragen können.

Es geht darum, Abhängigkeiten zu durchschauen. Für was entscheide ich mich wann, für wen und warum. Und: ist es das, was ich machen möchte? Ist es das, was jetzt in mir lebt und erfahren werden möchte.

Die Seele lädt uns ein, immer mehr wieder die Begradigungen unseres Lebensflusses hinter uns zu lassen und wieder ins freie Fließen zu kommen, und zwar in unserem eigenen Rhythmus.

Sie lädt uns ein herauszufinden, was uns wann gut tut. Es geht nicht darum dogmatisch an irgendetwas festzuhalten, sondern jeden Moment neu zu ergreifen. Antworten zu finden auf die Frage: was brauche ich jetzt in diesem Moment und wie kann ich das bekommen.

Und da müssen wir auch gar nicht lange daran herum therapieren, warum wir was brauchen. Es reicht, dass die Seele diese Erfahrung jetzt machen möchte. Gleichgültig, ob andere Menschen, dass jetzt für gut und erstrebenswert halten. Nur du kannst deinen Seelenrhythmus ergreifen, nur du kannst ihn erfüllen. Kein anderer kann ihn für dich leben, für dich wollen.

Finde deinen Rhythmus. Erfahre dich im Tanz deiner Seele mit diesem Leben in diesem Körper mit diesen Potenzialen.

Möchtest du gleich loslegen und mehr deinen ureigenen Lebensrhythmus ergreifen? Dann fange gleich mit unserem kostenfreien urvertrauen-akademie Kurs „Intuition“ an. Denn nichts bringt dich schneller in deinen Lebensfluss als deine Intuition. Möge der Kurs dir segensreich sein.

 

Treffe bewusste Entscheidungen

 

#1 – Nimm dir die Zeit, jeden Tag bewusste Entscheidungen für dein Leben zu treffen

Hast du manchmal das Gefühl ein Spielball deines Lebens zu sein? Hin und her gestoßen zu werden von anderen Menschen, von Situationen und Gegebenheiten? Hast du manchmal das Gefühl eher zu reagieren, als der aktive Gestalter deiner Umstände zu sein?

Manchmal scheint es so schwer inne zu halten, Ruhe hineinzubringen. Doch unser Seelensein lädt uns ein, uns immer wieder Zeit zu nehmen, um durchzuatmen, um sich die Zeit zu nehmen hinzuschauen und zu hinterfragen: Ist dies das Leben, welches ich erfahren möchte? Möchte ich so meine Lebenszeit füllen?

Deine Seele lädt dich ein einzutauchen in das große Reich aller Möglichkeiten, dort zu verweilen, dort zu träumen, dort dich ganz hinzugeben, um herauszufinden, was du gerne noch erfahren möchtest. Und wenn du herausgefunden hast, was du noch erfahren möchtest, dann bist du eingeladen, bewusste Entscheidungen für dein Leben zu treffen.

Mit welchen Menschen möchtest du dich umgeben? Wie möchtest du, dass ihr miteinander umgeht? Was möchtest du beruflich machen? Womit möchtest du dein Geld verdienen? Was bedeutet Geld für dich? Wie möchtest du mit deinen Kindern zusammen leben? Wie möchtest du Liebe erfahren? Wie möchtest du deine Partnerschaft leben und erfahren? Was möchtest du noch sehen in deinem Leben? Wo möchtest du Leben? Welche Schritte möchtest du gehen? Welches Licht möchtest du in die Welt geben?

WER MÖCHTEST DU SEIN? Deine Seele lädt dich ein Antworten zu finden, wieder und immer wieder. Du darfst dich wandeln in jeder Sekunde deines Lebens. Du darfst dich um entscheiden, jederzeit. Es ist dein Leben, deine Lebenszeit – nimm dir Raum und finde heraus, womit diese Lebenszeit gefüllt werden darf.

Und nicht vergessen: deine Seele lädt dich ein, dein Leben so großartig wie nur irgend möglich zu machen.

Entscheide dich – für dich, für deinen Lebensweg, deine Lebenszeit

Wir haben ein wundervolles „Instrument“ auf Seelenebene an die Seite gestellt bekommen, welches uns dabei unterstützt gute Entscheidungen für uns selbst und unsere Ziele im Leben zu treffen: unsere Intuition. Damit du gleich loslegen kannst, lade ich dich ein zu unserem kostenfreien urvertrauen-akademie Kurs: Intuition. Mach dein Leben jetzt großartig. Mehr Infos und die Möglichkeit jetzt noch kostenfrei einen unserer urvertrauen Lieblingskurse mitzumachen, findest du jetzt hier: 

Botschaft von deiner Sternenheimat – geführte Traumreise

Nachdem du die Traumreise gemacht hast, notiere dir am besten alles woran du dich noch erinnern kannst.

  • Wie hast du dich gefühlt?
  • Wie sah es auf deiner Sternenheimat aus?
  • Hast du vielleicht einen Namen von deiner Sternenheimat erhalten?
  • Welche Botschaft hast du von deiner Sternenfamilie erhalten?
  • Was ist jetzt das Wichtigste, was du aus deiner Reise zu deiner Sternenheimat mitnehmen möchtest?

Für alle Seelen, die fühlen, dass sie eine Alte Seele sind, dass sie eine Sternenheimat haben, dass sie auf einer besonderen Mission hier auf Erden sind, haben wir in der urvertrauen akademie einen einzigartigen Kurs ausgearbeitet (er ist in dieser Form einmalig). Wir haben sieben Experten zusammen bekommen und mit Ihnen eine Reise zu den Alten Seelenheimaten ausgearbeitet.  Mehr Infos findest du hier unter: 

WAS SIND ENGEL

Möchtest du dich gerne mit der wundervollen Energie von Erzengel Michael verbinden? Dann gönne dir jetzt – ganz kostenfrei- den urvertrauen-akademie Mini Kurs: Deine Botschaft von Erzengel Michael. Mehr erfahren und eintragen, einfach hier unten: