von Jennifer Weidmann

Top 10 Ausreden

die verhindern, dass deine Träume wahr werden

Hallo geliebte Seelenbegleiterin,

um es gleich vorneweg zu sagen, dieser Artikel ist nicht geschrieben um dich fertig zu machen oder dir aufzuzeigen, wie fehlerhaft du bist.


Gründe zu haben oder vielleichte nennen wir sie „Ausreden“ zu benutzen auf unserem Weg durch das Leben, das tut jeder von uns. Ganz oft sind unsere „Ausreden“ bzw. Gründe, warum wir jetzt nicht unseren Traum erfüllen können, total logisch und plausibel. Sie machen eigentlich immer Sinn. Das macht das Ganze auch so tricky und hält uns zeitgleich fest in einem Zustand, den wir eigentlich überwinden bzw. verändern wollten. Weil wir tief in uns drin fühlen, dass mehr möglich ist. Dass es noch mehr für uns in diesem Leben geben muss, als das, was wir jetzt haben. Und schwupps stellt sich schon eine Ausrede/Grund ein:

#1 Das Gefühl undankbar zu sein – Die Ausrede dahinter: Warum was verändern, mit geht es doch eigentlich gut!

Und da sind wir bei dem total Logischen. Vielleicht haben wir ein schönes Haus, sind verheiratet, haben einen Job, der gutes Geld bringt. Alles ist gesettelt und wirkt nach außen hin perfekt. Vielleicht lebst du das Leben, was viele gerne hätten, was viele als ihren Traum betrachten und du hast es schon. Da wirkt es natürlich – auch für einen selbst- erstmal total verrückt, wenn man sagen würde: Ich möchte aber mit einem Rucksack ganz frei und alleine durch Indien reisen. Oder ich möchte in einem Tiny-Haus am Meer leben. Oder, oder, oder.


Auf Seelenebene wollen wir nicht undankbar sein und ganz unbewusst stellt sich dabei nämlich auch die Angst ein, wenn wir undankbar sind, dann wird das Gute, was wir haben uns genommen. Wir könnten es verlieren. Das Karma könnte zuschlagen.  Gerne auch gepaart mit der zweiten Ausreden

#2 Was wenn es schief geht?

Ganz klar und ganz logisch: das wäre total doof. Wir würden unser Haus aufgeben, vielleicht uns sogar scheiden lassen, den guten Job kündigen und dann wird es nichts mit Indien oder dem Tinyhaus. Oder wir stellen fest, dass unsere Vorstellungen davon absolut nicht der Realität entsprechen und alles ganz furchtbar ist.


Bei beiden Grünen/Ausreden ist das große Thema „Wolke 4“. Da haben wir uns eingerichtet. Wir fühlen innerlich, dass es eine Wolke 7 gibt. Etwas, was uns innerlich noch mehr bereichert, was uns freier macht, lebendiger macht, uns herausholt aus dem Alltagstrott, vielleicht sogar endlich unserem Leben einen tieferen Sinn gibt.


Dass wir Angst haben dabei auf Wolke 1 herabzufallen, ist ganz natürlich. Aber ich verrate dir ein Geheimnis: 1) Wenn du einmal auf Wolke 7 warst, wirst du dich schwer über dich selbst wundern, warum du solange auf Wolke 4 ausgeharrt hast, anstatt nach deinen Seelen-Sternen zu greifen.

2.) Wenn du einmal auf Wolke 7 warst, macht es nicht wirklich was, wenn du mal abrutscht auf Wolke 1-6. Warum? Weil du schon einmal ganz oben warst. Und wenn du einmal ganz oben warst, dann kannst du es wieder schaffen.

Da kommen wir nämlich zu einem der Hauptgründe, warum gaaaaaaanz viele oder auch ein jeder von uns, nicht losgeht auf die Reise zu Wolke 7.


#3 Ich kann das nicht

Eigentlich möchte ich ja Malerin sein und vom Verkauf meiner Bilder leben. Aber ich kann es nicht. Eigentlich möchte ich gerne ein Buch schreiben, aber ich kann es nicht. Ich möchte Heilerin sein, aber ich kann es nicht. Mit dem „Ich kann es nicht“ kommt auch gerne Grund Nr.

#4 Ich bin nicht gut genug

Gerne schwanken wir zwischen diesen beiden hin und her. Ich kann es nicht, Ich bin nicht gut genug. Zu diesen beiden gesellt sich dann noch Punkt Nr.

#5 Die anderen sind alle so viel besser, als man selbst.

Können besser malen, singen, schreiben, unterrichten, reisen, wohnen, mit Geld umgehen, Erfolg haben. Alle sind irgendwie besser und nur wir können es nicht. Du merkst schon: Wir können uns ganz hervorragend selbst manipulieren und klein halten.


Da braucht es gar keine Familie, Partner, Freunde, Lehrer oder sonst wenn, die uns gefühlt fertig machen. Die meisten von uns sind auf diesem Gebiet schon wahre Meister. Ich nehme mich da nicht aus. Im Aufbau meines Unternehmens „Urvertrauen“ durfte ich mich jeder dieser einzelnen Gründe wieder und wieder auseinandersetzen und sie nach und nach meistern. Deswegen schreibe ich auch heute darüber.

Weil ich Wolke 7 kenne. Weil ich den Weg gegangen bin und wenn ich das schaffe, dann schafft das eine jede, ein jeder von euch. Und ich kann nur aus ganzem Herzen sagen: der Weg lohnt sich. Das Leben wird so viel leichter, besser, freier, friedlicher, achtsamer und vor allem erfüllender.


Wenn wir das Gefühl haben wir könnten es nicht, wir seien nicht gut genug und die anderen sowieso schon so viel besser, dann lerne. Lerne, was du brauchst um deinen Traum wahr werden zu lassen.

Wenn du segeln willst, dann lerne segeln. Wenn du malen möchtest, dann lerne malen. Oder singen, oder channeln, oder schreiben, oder ein Haus bauen, oder Kochen, oder, oder, oder. Was immer dein Traum ist. Wir alle haben gelernt und das große Geheimnis: das Lernen hört nie auf. Wir lernen immer noch etwas dazu, wir lernen immer weiter, um selbst immer besser zu sein, als wir eben noch waren. Das ist der Weg der Erleuchtung. Er ist nicht zu Ende. Es wartet immer noch etwas auf uns, dass wir noch nicht kennen, noch nicht können oder wo wir noch besser sein dürfen.


Lernen ist toll. Ich liebe lernen. Frei, selbstbestimmt und selbstgewählt. Weil ich von Wolke 7 zu Wolke 7 hüpfen möchte und dafür lerne ich jeden einzelnen Tag etwas Neues und das ist unglaublich befriedigend und macht das Leben so unfassbar voll und erfüllend.


Also etwas nicht zu können, mag deine Ausgangsituation sein, aber es ist nicht ein Grund, um nicht loszugehen. Da draußen sind Massen von Seelen, die dir genau das beibringen können, was du gerne können möchtest, oder dir zeigen können, wie du das erreichst, was du erreichen möchtest.

Und da schiebt sich dann ganz schnell der nächste Grund/Ausrede in den Vordergrund:

#6 Ich habe kein oder nicht genug Geld

Geld ist immer ein super Grund etwas nicht zu machen und stehen oder sogar stecken zu bleiben. Wieder einer, der so unfassbar logisch und plausibel ist. Ist das Konto leer, ist das Konto leer. So einfach ist das. Und ja, dann hat man kein Geld, um einen teuren Kurs zu machen oder eine kostspielige Reise, oder sonst was. Und dann geben wir auf, bevor wir überhaupt losgegangen sind.


Du kannst dir vorstellen was jetzt kommt? Das große ABER. Aber wenn dein Wunsch sehr stark in dir brennt, dann wird Geld irgendwann nicht mehr das sein, was dich versklavt und davon abhält ein erfüllendes, glückliches Leben zu führen und deine Träume wahr werden zu lassen. Wenn das Feuer in dir brennt, dann finden sich immer Wege.


Und wir müssen nicht gleich das 10.000 Euro Super-Master-VIP-Coaching buchen, auch wenn es noch so verlockend klingt. Wir gehen Schritt für Schritt. Du kannst es vergleichen mit Mathematik. Wir fangen in der Schule ja auch nicht mit Integral-Rechnung an. Wir lernen das 1 + 1 = 2 ist. Wir lernen überhaupt erstmal von 1-10 zu zählen. Wir lernen die Zahlen kennen. Wir arbeiten uns über Jahre zur Integralrechnung hin.


Na, schreckt dich das „über Jahre“ ab? Das schreckt sehr viele ab. Wir wollen ja heute Millionär sein. Heute auf Costa Rica leben. Heute die Luxusyacht fahren. Heute in unserem schicken Tiny-Haus leben. Wir vergessen dabei ganz oft, dass die Menschen, die das haben, was wir gerne möchten und die unsere Vorbilder sind, vor vielen Jahren von dem Punkt aus gestartet sind, wo du jetzt stehst. Sie haben einfach ein paar Jahre Vorsprung. Mehr nicht.


Ein Haus baut sich immer vom Fundament her auf. Das ist wichtig. Denn dann hat dein Traum Substanz, steht auf soliden Füßen und wird nicht beim kleinsten Sturm umgepustet. Ein erfolgreiches Unternehmen oder eine erfolgreiche Selbstständigkeit aufzubauen bedarf Jahre mit kontinuierlichem Lernen,  Erweitern, Scheitern, Überdenken, Umdenken, Lernen, Weitergehen. Schritt für Schritt. Genauso verhält es sich mit einer erfüllenden Beziehung, deiner Berufung, als Schriftsteller, Maler, Heiler usw.

Daher ist es vielleicht ratsam heute den ersten Schritt in die für dich gewünschte Richtung zu gehen, dranzubleiben, an dich zu glauben, zu lernen.


Hast du im Moment kein Geld, dann suchst du dir Angebote die gratis sind oder sehr preisgünstig. Gratis oder preisgünstig heißt schon lange nicht mehr „schlecht“ oder „nichts wert sein“. Im Gegenteil da draußen sind unfassbar viele Seelen – dazu zähle ich mich auch – die mit offenem Herzen und offenen Händen ihr Wissen mit dir teilen. Vieles ist frei und manches zu einem bezahlbaren Preis. Fange immer dort an wo du stehst und dann gehst du die einzelnen Treppenstufen nach oben. Ganz entspannt und sammelst auf dem Weg ganz viele Seelen-Schätze ein.


Und da kommt dann die nächste Ausrede ins Spiel.

#7 Ich habe keine Zeit

Ja, dass kennen wir alle. Wir arbeiten, wir haben alle den Haushalt, den Einkauf, die Kinder, den Partner, die ehrenamtliche Arbeit, die Freunde, das Hobby, die Tiere usw.

Zeit ist kostbar und gerade weil sie so kostbar ist und so schnell verrinnt, ist es wichtig, dass wir immer wieder mal innehalten, um uns unser Hamsterrad in dem wir so oft getrieben und hektisch herumlaufen, anzuschauen.


Was machen wir da eigentlich? So viele von uns befinden sich im realen Leben gefangen in einer Schleife von immer gleichen Tagen, Tagesabläufen. Wir hangeln uns von Wochenende zu Wochenende, die dann auch nicht sonderlich entspannt sind. Wir sagen dann „irgendwann mal“. Irgendwann mal werde ich mein Buch schreiben, Sport machen, Reisen, reich sein, ein Bild malen. Irgendwann mal. Aber vorher muss ich die tägliche Liste mit tausend Dingen abarbeiten. Weil schließlich haben wir ja auch noch Punkt

#8 Mein Partner, meine Kinder, meine Familie

Wir können ja nicht, weil wir ja keine Zeit haben und weil wir uns ja um unseren Partner, unsere Kinder, unsere Mutter, unseren Vater und sonst wen kümmern müssen. Wir müssen erst die Welt retten und dann kommen wir zu uns selbst.


Ich sage ja, Gründe und Ausreden sind super tricky. Natürlich müssen wir uns um unsere Kinder kümmern. Keine Frage. Und Geld verdienen und den Haushalt schmeißen, wenn wir nicht verarmen und verlottern wollen. Wo soll dann in dem ganzen Trubel noch Platz sein unsere Träume wahr werden zu lassen?

Was für ein furchtbares Dilemma, in dem wir oft sehr lange hervorragend funktionieren. Wie eine kleine zuverlässige Maschine. Doch unser Fass der Unzufriedenheit fühlt sich dadurch stetig, bis es Oberkanne voll ist. Dann geht nichts mehr. Dann bekommen wir den Burnout, den Zusammenbruch, die Depression, fangen an unseren Partner zu hassen, unsere Kinder unter Druck zu setzen, unseren Eltern für alles die Schuld zu geben.


Unser eigenes Hamsterrad hat uns kaputt gemacht. Das ist sehr traurig. Aber –Gott sei Dank- kein Zustand in dem wir verharren müssen.

Ich weiß, es hört sich schwierig an und es braucht Übung und wieder Zeit, aber wir können das Hamsterrad durchbrechen. Dafür gibt es viele, viele Methoden und Hilfsmittel. Aber der erste Schritt ist in meinen Augen immer:


AB JETZT NIMMST DU DICH SELBST IN DEINEM LEBEN AM WICHTIGSTEN.

Fertig. Dein Leben – du bist der Mittelpunkt. Und nein, das ist nicht egoistisch, rücksichtslos oder sonst wie schlecht. Auch wenn dir das vielleicht dein Partner, deine erwachsenen Kinder, deine Eltern, Freunde oder sonst wer einreden möchte. Dein Leben – deine Lebenszeit.


Es geht nicht darum, dass wir unsere Verantwortung, wie z.B. unseren kleinen Kindern gegenüber – über Bord werden. Es geht darum, dass wir anfangen ein gesundes Gleichgewicht herzustellen zwischen unseren Bedürfnisse – und dazu gehören auch deine Wünsche und Träume, wie du dein Leben erfahren möchtest – und unserer bisherigen Schöpfung, sprich alles was wir bisher aufgebaut haben – dazu gehören auch unsere Kinder.


Wenn wir das nicht tun, dann stellt sich oft ganz schnell das „Schuldspiel“ ein. Innerlich haben wir das Gefühl unsere Kinder, unser Partner oder auch unsere Eltern sind schuld, dass wir kein erfüllendes Leben führen können, dass wir unsere Träume nicht wahr machen können. Und irgendwann hauen wir das auch allen Beteiligten um die Ohren. Aber niemand möchte dafür die Schuld tragen. Stell es dir umgekehrt vor: du möchtest von deiner Mutter auch nicht die Schuld bekommen, dass sie z.B. nur mit deinem Vater deinetwegen zusammen geblieben ist, sonst hätte sie sich sofort scheiden lassen. Und ihr ganzes Leben ist jetzt verpfuscht wegen dir. Wie schrecklich ist das. Wir wollen diese Schuld nicht tragen. Und deine Kinder, dein Partner möchte diese Schuld auch nicht tragen.


Wenn unser Wunsch/Traum wirklich in uns brennt, dann liegt es in unserer Verantwortung Raum dafür zu schaffen in Balance zu unseren anderen Verpflichtungen. Und ja, manchmal dürfen wir dafür auch einige Dinge loslassen oder weniger Zeit dafür investieren, damit wir auf unserem Wunschweg vorankommen.

Du setzt selbst die Schwerpunkte für dein Leben. Du teilst dir die Zeit ein. Und ganz ehrlich nicht jeder Elternabend, jede Familienfeier, Party, jede Idee, die jemand anderes hat für deine Zeit, musst du mitmachen. Du entscheidest, was wichtig ist. Trau dich, ehrlich dir selbst gegenüber zu sein und dann schaffst du Raum für die wundervolle Erfüllung deiner Lebenszeit.

#9 Ich hatte eine schlimme Kindheit

Ja, viele Vergangenheiten waren hart. Viele von uns haben schon als Kind harte Zeiten durchgestanden und hatten bei weitem nicht die Unterstützung und die Fürsprache, die ein Kind braucht, um sich geliebt und wertvoll zu fühlen.


Aber, wenn wir in dieser Schleife festhängen, dann geben wir auch noch Jahrzehnte später die Macht über unser Leben an unsere Eltern ab. Sie bestimmen dann immer noch das Bild von uns selbst. Deine Erfüllung hängt dann in deiner Kindheit fest. Es geht nicht darum, das was war zu negieren. Es geht darum, dass wir aufhören anderen die Macht über uns selbst zu geben. Du bist jetzt erwachsen – also entscheidest du über dein Leben, nicht deine Eltern, dein Partner oder sonst wer. Du. Das bedeutet es erwachsen zu sein, vorher spielen wir nur erwachsen zu sein. Und es liegt an uns, diese Macht zu ergreifen. Sie ermächtigt uns, unsere Lebenszeit so zu erfüllen, dass es uns in unserem eigenen Leben gut geht.


Ich weiß, dass liest sich leichter, als es dann später umzusetzen ist. Aber wenn wir gar nicht erst anfangen, dann bleiben wir für ewig gefangen in den alten Strukturen und verplempern unsere Lebenszeit.

#10 Deine ganz individuelle Ausrede

Jeder von uns hat noch seine ganz individuellen Gründe oder Ausreden, warum seine Wünsche jetzt nicht umsetzbar sind und die uns davon abhalten, durchzustarten und ein erfüllendes Leben zu erschaffen. Häufig sind diese individuellen Ausreden geprägt von unseren Glaubenssätzen über uns selbst geprägt durch unsere Kindheit oder durch die Gesellschaft.


Du fühlst dich dann vielleicht zu dick, zu dünn, zu doof, zu sonderbar, zu intelligent, zu arm, zu reich, zu sonst was und darum können deine Wünsche noch nicht wahr werden.

Erst muss der Zustand wie zu dick, zu dünn, zu arm, zu ich weiß nicht was, geändert werden und dann, ja dann, kann man endlich durchstarten.


Tricky-Alarm! Wir haben uns damit selbst in einen goldenen Käfig gesperrt, der verhindert, dass wir zur Wolke 7 fliegen können. Über den Goldenen Käfig kannst du hier mehr lesen:

Deinen ganz individuellen Ausreden kannst du nur selbst auf die Schliche kommen und sie meistern.

Ich wünsche dir von Herzen, dass deine Wünsche so wahr werden, wie du sie erfahren möchtest. Dass du die Wolke 7 lieben lernst und dass du deine kostbare Lebenszeit mit vollem Herzen ergreifst.

Deine Jennifer


P.S. Zu diesem Blogartikel gibt es auch noch ein Video. Einfach hier dem Link folgen, wenn du Lust hast es dir anzuschauen.: Video Top 10 Ausreden

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