Marionette Sein im eigenen Leben – die Suche nach der eigenen Größe

By Jennifer / August 24, 2018
Marionette sein im eigenen Leben
5 Zeichen, dass du dich gerade nicht in deiner Größe befindest

Kennst du auch diese Situationen in deinem Leben, wo plötzlich alles irgendwie nervig zu sein scheint? Wo man plötzlich keine Lust mehr hat dieses oder jenes zu tun, obwohl man doch eigentlich zuerst ganz Feuer und Flamme dafür war? Vielleicht sogar Momente, in denen man am liebsten davon laufen würde und alles einfach hinter sich lassen möchte?Sicherlich gibt es viele Gründe, warum diese Gefühle entstehen können, aber ein Grund ist: wenn du deine Macht an andere abgibst. Wenn wir nicht in unserer eigenen Schöpfergröße uns befinden, sondern wir andere über unsere Lebenszeit bestimmen lassen. Und weißt du was, das passiert ganz oft ganz schleichend und unbewusst.Meine Artikel schreibe ich immer aus dem Moment heraus in dem sie in mir entstehen.

 Es geht hier nie darum, dir zu erzählen, was du tun oder lassen solltest. Ich schreibe mir selbst – es ist wie ein offenes Tagebuch der Selbsterkenntnis und Seelenentwicklung. Und ich nehme dich mit, lasse dich an meiner Reise teilhaben, vielleicht als kleine Inspiration. Du bist ganz frei. Das ist wichtig sich noch mal klar zu machen, gerade, wenn wir genervt sind von unserem Leben: wir sind frei, es jederzeit zu ändern.Genervt sind wir oft, weil wir uns gerade nicht frei fühlen, weil wir das Gefühl haben, dass jemand oder etwas über uns und unsere Lebenszeit bestimmt und wir irgendwie uns selbst in eine Situation manövriert haben, wo wir plötzlich zur Marionette mutieren. Und das nervt. Ich kann ein Lied davon singen.

Ich war wahrlich eine Meisterin darin mich in solche Situationen zu begeben. Wir tun dann plötzlich Dinge, die wir gar nicht machen wollen (gehen zu Einladungen, obwohl es uns besser getan hätte, gemütlich zuhause zu bleiben – machen Arbeiten, die eigentlich nur eine Belastung oben auf sind - ) und fühlen uns dadurch gestresst. Aber wir wollen halt niemanden vor den Kopf stoßen, wir wollen nett und höflich sein, wir wollen, dass die anderen uns mögen und gut von uns denken, wir wollen Auseinandersetzungen und Konfrontationen vermeiden, wir wollen nicht das andere schlecht von uns reden…. Wer will das schon alles? Und während wir uns verrenken, geht es uns plötzlich im eigenen Leben schlecht. Ich durfte es so oft erleben und ich sage dir: ich fühlte mich wie ein rückgratloser Flubberwurm, weil ich es geschafft hatte mir zeitgleich mehrere dieser Baustellen aufzubauen (in der Schule, im Verein, im Freundeskreis, in der Arbeit), in denen ich es irgendwie den anderen recht machen wollte und mich dabei selbst verraten habe.
 
In dem Moment, wo man das erkennt, darf man dann erstmal den Schlamassel wieder aufräumen, klärende Gespräche führen – ja, sich selbst an den eigenen Haaren aus dem Schlamm heraus ziehen. Durchatmen, die Lektion erkennen, die man hier lernen durfte und weiter schöpfen, wieder ein Stückchen näher an der eigenen Schöpfergröße heran. Ich kann dich nur einladen, nicht zu verzweifeln, wenn du erkennst, dass du gerade wieder deine Macht abgeben hast an andere, dass andere wieder über deine Lebenszeit und deine Kräfte bestimmen und dir sagen was du tun und was du lassen sollst, wie du zu funktionieren hast, damit es passt. Und noch schöner: was du zu fühlen hast und das die Gefühle, die du aber in Wahrheit gerade fühlst, nicht die richtigen sind…. Lies den Satz ruhig noch mal: Menschen, die dir erzählen, dass die Gefühle, die du fühlst, nicht die richtigen sind.

Es hat echt eine Weile gedauert, bis ich dieses Spiel durchschaut habe. Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber früher habe ich mich immer sofort davon verunsichern lassen: wie ich fühle nicht richtig? Verdammt! Ich muss das fühlen, was der andere mir sagt, damit ich richtig bin! Das passiert, wenn wir nicht in unserer Größe sind. Nicht in unserer Schöpfermacht. Meine Seelen-Entwicklungsarbeit hat mich dahin gebracht, dass ich heute schneller das Spiel durchschaue (nicht, dass ich nicht doch ab und an in das Loch falle, aber es wird immer seltener. Gerade vor einer Weile bekam ich eine wohl gut gemeinte Email von einer mir völlig unbekannten Frau, die mir erzählte, dass meine Gefühle nicht richtig wären und sie mir das jetzt mal alles richtig erkläre, damit ich mich zurecht rücken kann und passend fühle.

Es geht hier nicht darum, diese Email zu bewerten. Sondern für mich war diese Email heilsam. Früher hätte mich die Email richtig getroffen und ich hätte sofort gedacht ich und meine Gefühle wären nicht richtig- etwas weiter hätte ich mich tierisch aufgeregt über die Frechheit der Frau mir erzählen zu wollen, was ich zu fühlen habe – doch nun konnte ich lächeln (nicht über die Frau oder die Email)- sondern einfach weil ich so viel Liebe für mich und meine Gefühle beim Lesen dieser Email gespürt hatte. Und dabei wusste: dass, was ich fühle, ist wahr. Und zwar nur für mich. In diesem Augenblick. Wahr für niemanden anderen. Eine Momentaufnahme meines Seins. Das ist die eigene Größe. Das ist der Moment, wo du deine eigene Größe fühlen kannst.

Du darfst fühlen in jedem Augenblick und du selbst Sein in jedem Augenblick, der der du bist. Wenn du deine Größe fühlst, dann gibt es plötzlich kein Bedürfnis mehr sich zu rechtfertigen, sich verteidigen zu müssen, in den Kampf gehen zu müssen, dem anderen gefallen zu müssen. In der eigenen Größe gibt es die Selbst-Liebe und diese Liebe ist einfach.Die eigene Größe bringt dir Klarheit über dich selbst, das, was du brauchst, den Weg, der jetzt stimmig für dich ist. Es heißt nicht, dass wir nicht Hürden meistern dürfen, dass nicht ab und an Steine kommen und wir unsere Ängste überwinden dürfen. Niemand behauptet, dass die eigene Größe nicht auch immer wieder eigene Seelen-Erkenntnis Momente bringt, an denen wir zu knabbern haben.

Vergiss nicht. Du bist frei. Du musst nichts aushalten, wo es dir schlecht geht, wo du krank wirst, wo du das Gefühl hast, bald durchzudrehen. Du bist frei, für dich herauszufinden, was dir gut tut und was nicht, und das dürfen wir dann klar mit unserer Umwelt kommunizieren. Und ja, dann dürfen uns die anderen auch doof finden, sie dürfen hinter unserem Rücken schlecht reden – wichtig ist doch, dass es dir in deinem Leben gut geht. Du lebst deine Lebenszeit für dich und nicht für die anderen und schon gar nicht, dafür, dass andere dich toll oder sonst wie besonders finden. Es geht darum, dass du Menschen in dein Leben hereinlässt, die dich verstehen, Menschen mit denen wir Beziehung leben und nicht Erziehung erfahren (darüber schreibe ich demnächst noch einen eigenen Artikel – sehr wichtiges Thema).

Wichtig ist, dass du Luft zum Atmen hast in deinem Leben und nicht daran erstickst. Wichtig auch: dass wir kein Tabularasa ständig veranstalten, sondern unseren selbstverzapften Schlamassel vernünftig aufräumen- die Menschen nicht vor den Kopf stoßen, sondern mehr und mehr den Mut entwickeln auch verbal zu äußern, warum wir jetzt etwas nicht tun, warum wir nicht zu einer Verabredung kommen, warum wir nicht zur Geburtstagsfeier kommen, warum wir diese ehrenamtliche Aufgabe nicht weiterführen werden, warum wir den Job kündigen oder die Beziehung ändern. Wir dürfen lernen, um es mal auf gut deutsch zu sagen: „den Arsch in der Hose haben“ zu uns und unseren Bedürfnissen zu stehen.

Wir dürfen sie äußern. Wir müssen den anderen nicht davon überzeugen. Dass ist nicht das, worum es geht. Wenn wir aus dem Spiel der anderen (die Macht über uns ausüben und wenn es auch ganz lieb und subtil ist, die uns versuchen zu manipulieren) aussteigen, sind sie selten davon begeistert und versuchen häufig mit allen Mitteln dagegen anzugehen. Dürfen sie. Wenn du in deiner Mitte bleibst, in deiner Größe, wenn du es schaffst mehr und mehr dir und deinen Bedürfnissen treu zu bleiben, dann macht es nichts, wenn die anderen sich aufregen. Wir entziehen uns der Fremdkontrolle und finden in unsere Schöpfermacht. Das ist deine Größe: du bist der Schöpfer deines Lebens – du bist der Gestalter deiner Lebenszeit.Gute Zeichen, um zu erkennen, dass du gerade nicht in deiner Größe und Schöpfermacht bist sind:

  1. Dein Leben nervt dich
Wenn dein Leben, die Aufgaben, die sich darin befinden, die Menschen, die sich darin befinden, dass was der Tagesverlauf dir bringen wird, wenn dich etwas davon nervt, dann ist das eine riesen Einladung hinzuschauen, was wir da geschöpft haben,  so dass es uns nervt. Vergiss nicht: wir sind immer die Schöpfer, die Gestalter unseres Lebens. Wir tragen in jedem Augenblick die Verantwortung für UNS. Das ist wichtig. Und wir dürfen anfangen unser Leben zu wandeln, bis wir es lieben, bis wir die Dinge und die Menschen, die sich darin befinden, nehmen können ohne genervt zu sein.

  1. Du willst die Aufgaben nicht erledigen, die du eigentlich tun sollst/musst
Wenn du Aufgaben erledigen sollst, die du nicht magst, dann bist du nicht in deiner Größe. Achtung: damit meine ich nicht, dass wir nicht manchmal Aufgaben meistern dürfen vor denen wir Angst haben, an denen wir wachsen können. Es geht hier nicht um ein Aufgaben-Flucht-Verhalten, um die Selbst-Erkenntnis zu vermeiden. Es geht hier eher um Aufgaben, die eigentlich nicht zu dir gehören: „Sei doch so gut und erledige das für mich!“, „Du kannst es so gut oder so viel besser, als ich, mach du es doch“, „Wenn du mich liebst, dann machst du das für mich“, und viele weitere Sätze, die es schaffen uns genau in solche Aufgaben-Dilemma hinein zu schaukeln. Eigentlich gehört die Aufgabe jemand anderem, der macht sie nicht und schafft es uns irgendwie die Verantwortung unterzujubeln (und wenn wir ehrlich sind: umgekehrt können wir das bestimmt auch hervorragend: was machst du nicht gerne, was aber eigentlich deine Aufgabe ist und du versuchst es jemand anderem anzudrehen, der das für dich übernehmen möge?). Natürlich können wir das Spiel immer auf beiden Seiten der Medaille spielen. Aber beide Mal gehen wir nicht in unsere Größe und wir nehmen dem anderen die Gelegenheit in seine eigene Größe zu gehen. Hier gewinnt letztendlich keiner. Und ja, es gehört einiges dazu, dieses Spiel zu durch schauen und dann noch ehrlich zu sagen: „Weißt du was, ich mache das nicht. Das ist deine, nicht meine Aufgabe!“ – hier dürfen wir Größe zeigen.

  1. Latent oder offen aggressiv sein
Wenn wir nicht in unserer Größe, in unserer Macht sind, sondern der „Spielball“ anderer, stellt sich über kurz oder lang offene oder latente Aggressivität ein. Bei einigen dauert es länger, bei anderen zeigt es sich schneller, wenn permanent die eigenen Grenzen überschritten werden und man nicht mehr Herrscher in seinem Reich ist. Viele haben ein Problem mit Aggressivität – wie war das noch mit dem lieb und nett Sein?- und so verstecken wir sie hinter vielen Dingen: lästern z.B., dem anderen nichts Gutes wünschen, Neid, Erwartungen und Anforderungen (an unsere Partner, unsere Kinder, wie sie zu sein haben, wie sie ticken sollen, wie sie ihr Leben gestalten sollen), Süchte. Wenn wir nicht Herrscher in unserem Reich sind, dann versuchen wir gerne, auf den Thron unserer Mitmenschen zu gelangen und über sie zu herrschen. Dann wissen wir immer besser, was dem anderen gut tut, was er jetzt entscheiden soll, wie er sich jetzt verhalten soll und sind tief gekränkt und menschlich enttäuscht, wenn sie nicht auch zu einer Marionette werden (nämlich zu unserer).

Aggressionen laden dich immer ein, inne zu halten und hin zu schauen: was in deinem Leben macht dich wirklich aggressiv. Und nein, es geht hier nicht um ein Schuldspiel, wenn dein Partner, deine Kinder, deine Eltern anders wären, ja dann bräuchtest du nicht aggressiv zu sein. Aggression lädt dich ein hinzuschauen, wo lebst du deine Größe nicht tatkräftig aus. Wo bist du in einem Kontrollsystem gefangen (vielleicht sogar in einem von dir regulierten) und bekommst keine Luft zum Atmen, kannst deinem Schöpferimpuls keinen Raum geben, findest keinen Weg ihn auszuleben. Aggression lädt uns ein ins Tun zu kommen, für uns, der Künstler unserer Lebenszeit zu werden und sie erfüllen mit Dingen, die uns bereichern.

  1. Das Bedürfnis zu weinen oder zu schreien
Hinter der Aggression steckt dann häufig eine tiefe Traurigkeit. Und manchmal fühlt es sich so an, als wäre man tief in einem Verlies angekettet und könnte nur noch aus Verzweiflung schreien. Das sind auch häufig die Momente in denen wir uns verloren fühlen, glauben absolut keine Kontrolle zu haben über die Geschehnisse in unserem Leben und einfach keinen Ausweg aus bestimmten Situationen sehen. Wir fühlen uns dem Status Quo ausgeliefert. Wir fühlen uns gefangen in den Rollen in die wir uns –bewusst oder unbewusst- selbst hinein begeben haben. Wir haben Angst die Ketten abzustreifen, einfach mal unseren ganzen Frust herauszubrüllen, zu weinen bis keine einzige Träne mehr da ist, um dann tief durch zu atmen und die Kontrolle über unser Leben und das, was darin geschieht wieder zu übernehmen. In solchen Momenten können wir vielleicht nicht sofort unser ganzes Leben umkrempeln, aber wir können es Stückchen für Stückchen für uns ändern, dass es uns mehr und mehr wieder gut geht.

 Wir sind in keinem Job gefangen, in keiner Beziehung. Das ist wichtig zu erkennen auf dem Weg in die eigene Größe, auf dem Weg in deine Schöpfermacht. Ja, sicherlich liest es sich leichter, als dann die Schritte in der Realität gegangen sind. Aber ich sage nicht, dass immer alles easy ist im Leben. Immer wieder dürfen wir unseren Ängsten ins Gesicht schauen, wenn wir zu uns selbst finden wollen: unsere Angst vor dem Geld, unsere Angst vor der Liebe, unsere Angst nicht gut genug zu sein, unsere Angst unsere Lebenszeit zu vergeuden, unsere Angst vor dem Nichts, vor dem Sterben, dem Tod, dem Alter, der Krankheit. So viele Ängste. Und es ist wichtig, dass wir den Mut haben ehrlich hier mit uns zu sein. Gerade in der spirituellen Szene wird uns gerne immer wieder verkauft, dass alles so einfach ist, dass man immer wunschlos glücklich über regenbogengesprenkelte Einhornwiesen hüpft (ja, es ist überspitzt *lach*).

Schnell wollen wieder andere die Macht über dich erlangen in dem sie dir erzählen, dass deine dunklen Gefühle, dein Schmerz, deine Tränen, deine Ängste nicht wahr sind, nicht echt, unspirituell und schwupps haben wir das Gefühl schon wieder alles falsch zu machen, schon wieder nicht richtig zu sein, weil wir gerade nicht happy sind, weil sich das Leben gerade schwer anfühlt. Dabei sind das ehrliche Anschauen deiner Gefühle ein Schlüssel zum Erkennen, wo der Weg in deine wahre Größe sich befindet. Dort, wo der Schmerz sitzt, haben wir die Kontrolle, die Verantwortung über unser Leben abgeben und kommen damit gleich zum nächsten Punkt

  1. Sich selbst schuldig fühlen oder die Schuld an andere geben
Um unserem Schmerz, unserer Wut oder sonst wie dunklen Gefühlen Herr zu werden, beginnen wir das Schuld Spiel. So haben wir es gelernt, so sehen wir es täglich in den Medien, so muss es funktionieren. Meine Eltern sind schuld, dass ich mich nicht traue, Künstlerin zu sein. Mein Ex-Mann ist schuld, dass ich keinen Pfennig Geld habe. Also Eltern und Ex-Partner sind die besten Schuldprojektoren überhaupt. Wenn du dieses Spiel spielst (und Achtung: es geht jetzt nicht um die Schuld, dass du dieses Spiel spielst, sondern einfach eine Einladung zur Betrachtung), dann schaue mal, wo dich dieses Spiel hingeführt hat: dir geht es schlecht, du verteilst die Schuld nach außen – ändert das was in deinem Leben?

Wenn deine Eltern schuld sind, ändert das was an deinem Sein? Im Schuld Spiel geben wir die Macht und Kontrolle über unser Leben und was darin passiert vollständig ab an denjenigen, der schuld ist. An die Eltern, an den Partner, an die Kinder. Sie haben dann die Kontrolle über unser Wohlsein, über das, was wir aus unserer Lebenszeit machen. Und weißt du was: das ist völlig in Ordnung, wenn du es so machen möchtest. Aber wenn du etwas verändern möchtest, in deine Größe kommen möchtest, dann gibt es die Einladung, das Schuld Spiel fallen zu lassen und endlich die Verantwortung für dich und das, was in deinem Leben geschieht zu übernehmen. Ja, vielleicht haben deine Eltern dich nicht ermuntert deinen Begabungen zu folgen, ja, vielleicht zahlt dein Ex-Partner den Unterhalt nicht.

 Jetzt sind wir erwachsen. Wir sind keine Kinder mehr, die darauf angewiesen sind, dass ein Erwachsener sich gut um uns kümmert. Wenn das alles so ist, dann heißt es Ärmel hochkrempeln und die Verantwortung übernehmen. Du willst Künstlerin sein, dann sei es – du brauchst dafür nicht die Absolution von irgendjemandem. Du willst Geld haben, dann begib dich auf die Suche, wo du es für dich generieren kannst. Du möchtest aber lieber erst für deine Kinder da sein. Dann sei es –das geht auch mit wenig Geld (und ja, ich weiß wovon ich spreche). Du entscheidest, wenn du bereit bist in deine Größe zu gehen. Du entscheidest, wann und ob du aus dem Spiel der anderen austeigen möchtest und für dich die Verantwortung übernimmst. Und ja, das ist dann plötzlich ganz leicht.

 Auch wenn Ängste hochkommen mögen, ob man das alles so schafft. Ja, die dürfen hochkommen. Diese Ängste kennen wir doch alle, wenn wir ehrlich zu uns sind. Und dann meisterst du sie, weil du in deiner Größe bist und jeden Moment der Angst, den du meisterst, führt dich aus den Ängsten heraus in den Mut, weil du weißt, dass du es kannst. Weil du bereits Hürden genommen hast. Dann nimmst du auch die nächste und die übernächste und mit jeder wird es leichter. Erwachen, Erleuchtung, Seelen-Bewusstsein – ist ein Weg, keine Momentaufnahmen, wir gehen ihn um uns selbst als Schöpfer unserer Realität zu erfahren. Wenn du bereit bist: dann gehe los – das kannst du in jeder Sekunde deines Lebens entscheiden.

 Warum nicht JETZT.Ja, es gibt noch mehr Zeichen, die sozusagen eine Verengung der vorher genannte sind, wie z.B. krank werden, dem Leben entfliehen wollen, Burnout, Depressionen und einiges mehr. Doch das schauen wir uns vielleicht ein anderes Mal an.Ich hoffe, ich konnte dich ein wenig mitnehmen auf den Weg in die eigene Größe.

Wie immer wünsche ich dir von Herzen eine großartige Lebenszeit hier auf Erden, mit den schönsten Erfahrungen, die du dir nur vorstellen kannst. Alles Liebe, deine Jennifer
Wenn es dir auch so geht, dass es dir schwer fällt bei dir zu bleiben. Du das Gefühl hast, nett sein zu müssen. Das Bedürfnis hast, dass die anderen dich doch bitte mögen sollen und du niemanden vor den Kopf stoßen möchtest. Wenn dieses Verhalten dafür sorgt, dass du dich immer wieder in Situationen in deinem Leben befindest, in denen es dir nicht gut geht, die nicht leicht und freudig und voller Liebe sind ,dann lade ich dich ein: komm mit mir zu deinem Inneren Kind im online Kurs „Die Magie deines Inneren Kindes“ – eines der großen Schlüssel, um aus diesem Spiel auszutreten und bei sich mehr und mehr bleiben zu können. Hier drunter erfährst du mehr darüber:
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About the author

Jennifer

Jennifer Weidmann - Gründerin von urvertrauen Ich nehme dich mit auf eine fantastische Reise zu deiner Seele, in die Welt der Engel oder Magie. Ich folge meiner Berufung, teile meine Wahrheit mit dir. Lass uns gegenseitig berühren, inspirieren, schöpfen und die Welt und unsere kostbare Lebenszeit so einzigartig und wundervoll wie möglich machen. Schön, dass du da bist.

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