Alte Seelen und ihre Inneren Kämpfe

By Jennifer / Februar 14, 2018

Hallo liebe Seelen Freunde, bevor wir in den 2. Teil meiner Alten-Seelen-Blogreihe einsteigen, möchte ich mich von Herzen bei euch bedanken. Viele haben mich nach dem letzten Blogartikel angeschrieben und viele wertvolle Gedankenaustausche haben stattgefunden.

Genau das ist es, was ich u.a. gerne bewirken möchte. Das wir anfangen uns untereinander auszutauschen, wahrzunehmen. Uns gegenseitig das Gefühl vermitteln: Du bist nicht allein. Es gibt noch mehr Seelen, die auch auf dem Weg sind, genauso wie du.

Das Gefühl nicht allein zu sein, ist unglaublich kraftvoll und stärkend.

Sicherlich ist nicht alles, was ich schreibe für alle Alte Seelen gleich passend. Das wäre ja auch wirklich verwunderlich. So viele Seelen, so viele Lebenswege. Dennoch gibt es Themen, welche ich bei meinen mittlerweile tausenden von Coachings und auch bei mir beobachten konnte, die relativ ähnlich gestrickt sind und diese versuche ich hier in dieser Reihe aufzuzeigen.

Aber vorneweg noch einmal, falls du den ersten Artikel nicht gelesen hast: Alte Seelen bedeutet nicht besser, toller, erleuchteter oder sonst wie höher gestellt als junge und neue Seelen. Alle Seelen, ob jung oder alt, beinhalten die Vollkommenheit in sich und die Möglichkeit sich ans universelle Wissen anzubinden. Es ist aber schon so, dass aus meiner Erfahrung Alte Seelen mit aufkommenden Themen anders zu kämpfen haben, als junge und neue Seelen. Das Lustige ist, dass sich häufig junge Seelen immer mächtig darüber aufregen, wenn ich von Alten Seelen spreche und die Alten Seelen aufatmen und sagen: Endlich bin ich nicht mehr allein.

Machen wir es an einem Beispiel klarer: Du bist jetzt hier auf der Erde. Schau dich um. Gleichgültig wie alt du bist (außer älter als 105 Jahre), es gibt immer welche, die jünger sind als du und es gibt immer welche, die älter sind als du. Regst du dich darüber auf? Ärgerst du dich darüber? Nein. Warum solltest du auch. So ist der Lauf der Dinge. Wir werden geboren, sind Babys, Kleinkinder, Kinder, Teenager, irgendwann kommt die Midlife Crisis, dann die Wechseljahre, Renter usw. Darüber würden wir wohl kaum diskutieren, ob es so ist oder nicht so ist.

Ja, es ist richtig, als ich Kind war, wollte ich unbedingt älter werden. 18 war die große magische Zahl. Ich wäre aber nie auf die Idee als Kind gekommen, dass ich bitte dringend 60 sein möchte. In der Regel orientiert man sich an dem, was relativ nah an einem dran ist und bewegt sich so Schritt für Schritt vorwärts. Aber jede Zeit, die du im Leben hast, hat ein anderes Entwicklungspotenzial, beinhaltet einen anderen Lernprozess. Ein Baby hat andere Schritte, die es gehen muss, als ein Kleinkind. Ein pubertierender Teenager schlägt sich mit anderen Problemen herum, als ein Mensch in der Midlife Crisis.

So ungefähr verhält es sich auch mit den Seelen. Eine Seele, die schon viele, viele Male gelebt hat, hat andere Themen am Wickel, als eine Seele, die zum ersten Mal oder erst ein paar Mal hier auf der Erde war. Kleinkind vs. Rentner. Sicherlich sind wir in der gleichen Welt, sicherlich stehen wir global gesehen den gleichen Problemen gegenüber, die von uns allen gelöst werden wollen. Aber ein Rentner wird das Problem anders angehen als ein Kleinkind. Und hier liegt keine Bewertung, jeder von den beiden trägt das Potenzial der genialen Lösungen in sich. Und gemeinsam können wir großes Erschaffen.

Aber noch einmal: ein Rentner wird anders auf das Leben schauen als ein Kind oder Teenager, er hat einen weiteren Weg zurückgelegt. Sein Blick auf die Welt wird anders sein. Die Entwicklungsschritte, die er vor sich hat, werden andere sein. Sein Erfahrungsschatz wird ein anderer sein. Das ist eine Bestandsaufnahme, keine Bewertung. Wir würden doch auch nicht auf die Idee kommen zu sagen: Der Rentner ist aber besser als das Kleinkind, er kann ja schon lesen… oder so ähnlich. Diese Bewertungen machen einfach keinen Sinn.

Ich versuche hier einige Themen und Probleme, mit denen Alte Seelen sich zum Teil auseinander setzen, vorzustellen, deutlich zu machen, Anregungen zu geben. Nimm von mir, was sich in deinem Herzen jetzt für dich gut und richtig anfühlt. Lass das andere liegen,  später zurück kehren kann man dann immer noch.

Ein junger Mensch schrieb mich an und meinte, dass ein Merkmal für Alte Seelen doch sein müsse, dass sie in sich ruhend mit Abstand das Spiel des Lebens betrachten würden.

Nach meiner Erfahrung ist dem ganz und gar nicht so. Im Gegenteil. Wir leben derzeit in einer außergewöhnlichen Zeitqualität, das Potenzial zum Erwachen und zum Bewusstseinssprung der Menschheit ist mehr denn je gegeben. Unzählige Alte Seelen sind wieder inkarniert, um in erster Linie zu arbeiten, damit der Zeitenwandel sich vollziehen kann. Das, was Alte Seelen unter anderem wirklich auszeichnet, sind nicht der Rückzug und das still in den Bergen vor sich hin meditieren, sondern sich gerade machen, aufrichten und leuchten. Das bedeutet auf der einen Seite ein Licht zu sein, für all die Seelen, die Licht benötigen. Aber, und das ist häufig der unbequemere Part, das eigene Seelenlicht auf die Schatten zu werfen, damit nichts mehr im Verborgenen bleiben kann. Bei einem Selbst nicht und auch nicht mehr in der Gesellschaft.

Vieles, was sich über lange Zeit verstecken konnte, kommt nun ans Licht. Denn erst im Licht, können Dinge erkannt, überwunden und geheilt werden. Das ist die Aufgabe der Alten Seelen. Aber bevor das eigene Licht nach außen geworfen werden kann, steht die eigene Seelenarbeit an. Nämlich das eigene Licht nach innen zu werfen, um dort die uralten und neuen Schattenthemen zu beleuchten, anzuschauen, zu heilen und in Frieden zu wandeln. Dein Seelenlicht wird nur so weit leuchten, wie du selbst den Weg innerlich und äußerlich gegangen bist.

Es gibt viel zu tun. Alte Seelen fühlen das Wanken, fühlen die Schwelle an der wir Menschen stehen. Sie wissen, dass die alte Energie nicht einfach so gehen wird. Sie wissen, dass die alte Energie versuchen wird zu kämpfen und das wir Alten Seelen ein Weg finden müssen ohne Kampf, sondern in Frieden den Wandel zu begleiten. Das ist keine einfache Aufgabe. Es gibt auf dem Weg einige innere Kämpfe, die es dabei mit einem selbst auszufechten gilt, um dann die eigene Lebensaufgabe mit voller Kraft, Mut und innerer Sicherheit anzugehen und zu erfüllen.

Ein paar innere Konflikte, die Alte Seelen in sich austragen, möchte ich heute noch einmal ins Bewusstsein rücken. Und wieder einmal: ich kann hier nur ein paar Punkte anreißen, um den Rahmen eine Blogartikels nicht zu sprengen. Wenn du mehr über Alte Seelen erfahren möchtest (z.B. das nächste Mal über ihrer Beziehung zu Geld und darauf zu ihrer Berufung), dann trage dich oben links in die Email Liste ein und du wirst benachrichtigt, wenn der nächste Blogartikel über Alte Seelen erscheint. Ich freue mich, wenn du dabei bist.

Doch nun steigen wir ein, in ein paar Grundkonflikte, die Alte Seelen in sich tragen.

Lebensmüdigkeit

  1. Lebensmüdigkeit

Viele Alte Seelen sind wirklich innerlich müde und erschöpft. So viele Leben sind sie bereits gegangen. Haben sich wieder und wieder von der Quelle gelöst, um ihren „Dienst“ an der Menschheit und der Erde anzutreten. Wer den Film „Und täglich grüsst das Murmeltier“ kennt, kann es damit vergleichen (Wer ihn nicht kennt, dem rate ich, ihn mal zu gucken, auch unter dem Aspekt „Alte Seelen und ihre Leben“). So oft bist du schon wieder gekommen, so oft hast du die Prozesse des Erwachsenwerdens durchlaufen und immer wieder begegnen dir die gleichen Probleme, die gleichen Themen. Wieder und wieder. Krieg, Hunger, Machtmissbrauch, Geld, Gesundheit, Glauben. Und wieder arbeitest du an dir, versucht ein bisschen mehr Licht in deine Schatten zu bringen, versuchst es gut zu machen, richtig zu machen, zum Wohle aller, zum Wohle der Erde. Strebst nach Bewusstwerdung und Erleuchtung.

Wie du vielleicht schon heraus gelesen hast, meine ich mit Lebensmüde nicht, das Alte Seelen selbstmordgefährdet sind, sondern immer mal wieder eine Grund-Müdigkeit in sich fühlen, auch wenn sie gesund, körperlich fit, geistig aktiv sind. Viele Leben pulsieren durch dein System, so viele Wiederholungen des gleichen Spiels, das kann erschöpfen. Und doch gilt es: nicht aufgeben. Achte gut auf dich selbst. Achte darauf, wie viel du von dir  in die Gesellschaft einbringen möchtest. Wie kannst du dein Licht strahlen lassen ohne zu sehr zu erschöpfen? Finde Rückzugsorte in denen du Kraft tanken kannst. Umgibt dich in deiner Freizeit und Rückzugszone mit Menschen, die dir gut tun, die energetisch mit dir harmonieren und gleich schwingen. Gönne dir die Pausen, du hast sie verdient, sie stehen dir zu. Verwöhne dich selbst, mit Sachen, die du liebst und die dir gut tun. Es hilft keinem, wenn du dich auf deinem Berufungsweg völlig verausgabst, weil die Arbeit so groß ist oder du aufgibst, weil du das Gefühl hast, nicht mehr zu können.  Ja, sie ist groß  die Aufgabe, aber wenn du vor Erschöpfung aufgibst, ist keinem mehr geholfen. Dir nicht und all den anderen Seelen, die deine Gabe brauchen, auch nicht. Du darfst müde sein. Deine Gangart darf langsam, sanft und ruhig sein. Du darfst die Pausen gönnen, wo du einfach nichts tust. Verbinde dich so oft es geht mit der Energie der Quelle. Tanke dich dort auf und gehe dann gestärkt an dein Lebenswerk.

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 2. Das Gefühl gegen Windmühlen zu kämpfen

Dieser zweite Punkt hängt eng mit dem ersten Punkt zusammen. Die tiefe seelische Müdigkeit entsteht unter anderem dadurch, weil man das Gefühl hat gegen Windmühlen zu kämpfen. So oft war man schon hier, so oft hat man an der eigenen Bewusstwerdung gearbeitet, so oft hat man sich mit dem Thema Gott auseinandergesetzt, so oft hat man Krieg erlebt. Und was ist nun? Wieder wackelt die Menschheit, wieder brechen Kriege hervor, wieder beginnt ein Kampf um den Glauben, wieder finden Diskriminierungen statt.

Es könnte sich einem das Gefühl auftun in einer Endlosschleife gefangen zu sein.

Aber ich möchte dich gerne an den ersten Teil dieser Blogreihe erinnern (wenn du ihn noch nicht gelesen hast, hier findest du ihn: Bist du eine Alte Seele?):250 Millionen Alte Seelen vs. 7 Milliarden Neue und Junge Seelen. Das, was du durchgemacht hast, das, was du bereits erkannt und  durchschaut hast, haben 7 Milliarden Seelen noch nicht erlebt. Dort wo sie heute stehen, warst du gestern auch noch.

Wenn du eine Alte Seele bist, dann kannst du Gift darauf nehmen, dass auch du irgendwann mal bereit willig in den Krieg gezogen bist, dass du im Namen Gottes getötet hast, dass du Täter warst, dass du Opfer warst, dass du die ganze Palette der  Möglichkeiten gespielt hast.

Das entschuldigt nicht das, was jetzt gerade wieder überall passiert, aber es hilft dir vielleicht zu erkennen, dass Aufgeben und Verzweifeln vielleicht nicht die erste deiner Wahlmöglichkeiten sein sollte. Es soll aufzeigen, dass du nicht gegen Windmühlen kämpfst. Der Bewusstwerdungsprozess ist eben wie das Wort sagt ein Prozess. Es ist ein Entwicklungsweg. So wie ein kleines Kind mit Ein-Wort-Sätzen anfängt zu sprechen und nach und nach seinen Wortschatz erweitert bis es vollständige lange Sätze sprechen kann. Es liegt nun am Umfeld dieses kleinen Kindes mit welchen Wörtern es anfängt. Es liegt am Umfeld dafür zu sorgen, dass die „schlimmen“ Wörter erst zu dem Kind kommen, wenn es deren Bedeutung versteht und weiß, dass es besser ist, diese nicht zu benutzen.

Darum, Alte Seele, du kämpfst nicht gegen Windmühlen. Es ist deine Aufgabe ein um dich herum friedliches Umfeld zu erschaffen, damit möglichst viele Seelen erst die friedlichen Wörter lernen, um in späterer Reife mit den „schlimmen“ Wörtern bewusst umgehen zu können.

nicht freiwillig hier

  1. Das Gefühl nicht freiwillig hier zu sein

Und da kommen wir auch schon gleich zum nächsten Punkt: Dem Gefühl, welches viele Alte Seelen in sich tragen: nicht freiwillig wieder auf die Erde inkarniert zu sein. Während andere durch das Leben gehen und sagen „Yeah, es ist schön am Leben zu sein! Lass uns Party machen!“, tragen Alte Seelen häufig eine gewissen Schwere in sich. Die Sehnsucht nach Hause (zu dem Punkt kommen wir gleich noch ausführlicher), nach Verschmelzung, nach Eins-Werden, Loslassen, bedingungsloser Liebe und absolutem Frieden ist so  unglaublich groß. Einfach nur sein ohne zu tun, ein Zustand, der während der körperlichen Inkarnation auf Erden schwerlich im Dauerzustand zu realisieren ist. Also zieht uns der Alltag mit all seinen stetigen Herausforderungen in seinen Bann. Aber wir haben schon so viele Alltage gemeistert, uns ihnen gestellt, wieder und wieder. Die Sehnsucht nach Ruhe, nach Pause, nach Stille ist stark. Darum sind viel Alte Seelen, natürlich nicht alle, eher introvertiert. Ziehen sich zurück, brauchen die Anbindung an die Natur, brauchen Abstand vom Großstadttrubel und Menschengetümmel, um Kraft zu tanken, um der eigenen inneren Weisheit zu lauschen, um sich anzubinden an die wahre Heimat.

Selbstverständlich weiß die Alte Seele, dass sie letztendlich doch freiwillig zurück gekehrt ist auf die Erde, obwohl sie lieber in der Einheit geblieben wäre, aus Verantwortung heraus. Um den großen Wandlungsprozess zu begleiten, energetisch zu tragen. Um endlich das Alte Wissen wieder lebendig werden zu lassen, zu erneuern. Um das Spiel zu Ende zu spielen, welches man vor langer Zeit begonnen hat (zum besseren Verständnis gehen wir von einem linearen Zeitverlauf und Inkarnationsprozess aus).

An dieser Stelle möchte ich gerne Danke sagen, an alle Alte Seelen, die das jetzt lesen und sich entschieden haben, am großen Wandlungsprozess mitzuarbeiten. Nie wurde deine Energie und dein Wissen mehr gebraucht als jetzt.

Heimtlos

  1. Das Gefühl von Heimatlosigkeit

Auch wenn Alte Seelen in der Regel die Erde lieben, Dankbarkeit fühlen für den Reichtum mit dem uns Mutter Natur beschenkt, tragen sie doch häufig auch das Gefühl von Heimatlosigkeit in sich. Gleichgültig wo hin sie reisen, welche kraftvollen und magischen Orte sie auch besuchen oder sogar dort leben, fühlen sie eine gewisse Trauer sich. Eine  tiefe Sehnsucht nach Hause, nach ankommen, nach Heimat, begleitet die Alten Seelen auf ihrem Lebensweg.

Manchmal könnte  innerlich das Gefühl entstehen oder die Frage, ob man vielleicht undankbar ist, wenn man am schönsten Platz der Erde steht und nicht glücklich ist, sondern traurig.

Nein, du bist nicht undankbar. In dir ist das Wissen erwacht, dass die Erde nicht dein wahrer Heimatplanet ist, sondern wir hier nur zu Gast sind. Da kann die Herberge noch so schön und großzügig sein, letztendlich sehnen wir uns immer nach unserem wahren zu Hause und das ist nun mal nicht die Erde. Es ist völlig in Ordnung Heimweh zu haben. Denn du weißt, dass die Heimat der Ort ist, wo du bedingungslos geliebt wirst, wo du einfach sein kannst, wo Frieden herrscht und Ruhe. Wenn du das Gefühl der Sehnsucht nach Hause und zu deiner wahren Familie in dir trägst, dann kann es hilfreich sein, vor dem Einschlafen darauf zu meditieren und deine Kanäle für deine Heimat zu öffnen. Wenn du das regelmäßig machst, können sich ungeahnte Welten auftun und wunderbare Botschaften deiner wahren Seelenfamilie gelangen so im Traum, im Schlaf, in der Meditation zu dir. Das Gefühl der Einsamkeit verschwindet und dir wird immer klarer und bewusster, warum du jetzt auf der Erde bist und das es wichtig ist, dass du jetzt hier bist.

Lebensweg

  1. Die Sehnsucht und die Angst das eigene Potenzial voll auszuleben

Die meisten Alten Seelen, denen ich begegnet bin, ist es eigentlich schier unmöglich einen klassischen 9to5 Job zu erledigen. Häufig tun sie es nur, um ihren Lebensunterhalt zu sichern und sind dabei unglücklich und frustriert. Innerlich zieht es sie weg, ruft ihre Seele nach Veränderung. Das Paradoxe an dieser Situation ist jedoch, dass viele Alte Seelen sich nicht trauen, auszubrechen, sich auszuprobieren, groß zu denken, sich an ihr wahres, großartiges Potenzial anzubinden. Und ja, es ist kein Wunder, das es dir so geht. Erinnere dich daran, dass alle deine Lebenserfahrungen in deinem DNA System gespeichert sind. Unzählige Male hast du höchstwahrscheinlich Leid erfahren, wenn du aus dem vorherrschenden System ausgebrochen bist, weil du anders getickt hast, als die anderen. Du wurdest gekreuzigt, gefoltert, verbrannt, ertränkt, gehänselt und gegeißelt für dein Sein, für dein Wissen, dein Können, deine Art dich zu entfalten. Dieser Schmerz, diese Angst sitzt bei vielen Alten Seelen so fest im System,  dass sie sich selbst lieber klein halten, anstatt in ihr wahres Potenzial einzutauchen.

Aber deine Seele ruft nach Entfaltung und wenn du dich dagegen wehrst, dann kann dein Leben ganz schön anstrengend werden mit vielen frustrierenden Situationen und Ereignissen. Es ist ratsam die Wunden der Vergangenheit zu heilen. Die Zeit ist gekommen aufzustehen und das zu sein, was du wirklich bist. Finde es heraus. Begib dich auf die fantastische Reise der Selbstentdeckung. In dir steckt so viel altes Wissen, welches ans Licht gebracht werden möchte. So viele Gaben und Talente, die gelebt werden wollen. So viel Freude und Bereicherung warten auf dich, wenn du den Weg deiner wahren Berufung einschlägst und in dein volles Potenzial eintauchst. Traue dich, probiere dich aus. Das Leben ist endlich. Keiner weiß das besser als Alte Seelen. Also, was hast du dann noch zu verlieren? Wie wolltest du schon immer dein Licht in die Welt bringen? Tue es. Sei eine Bereicherung für dich und die Menschen, die dich umgeben. Gemeinsam können wir Schönes erschaffen, friedvolles, menschenwürdiges. Wenn jeder sein wahres Licht erstrahlen lässt. Sei dabei. Zögere nicht länger. Danke, dass du dich auf diese Erdenreise begeben hast.

Alles Liebe und bis bald, deine Jennifer

About the author

Jennifer

Jennifer Weidmann - Gründerin von urvertrauen Ich nehme dich mit auf eine fantastische Reise zu deiner Seele, in die Welt der Engel oder Magie. Ich folge meiner Berufung, teile meine Wahrheit mit dir. Lass uns gegenseitig berühren, inspirieren, schöpfen und die Welt und unsere kostbare Lebenszeit so einzigartig und wundervoll wie möglich machen. Schön, dass du da bist.

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